Pressemitteilungen OV Nieder-Beerbach

 

Zuwachs beim DRK Nieder-Beerbach / 11. Juni 2018

Aufgrund eines Materialüberschusses beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Darmstadt Stadt e.V., erhielt das DRK Nieder-Beerbach eine Trainingspuppe "Little Anne" zur Übung der Notfall Reanimation.
Jetzt können die ehrenamtlichen Helfer auch außerhalb der regelmäßigen überörtlichen Fortbildungen die lebensrettenden Handgriffe der Herz Lungen Wiederbelebung trainieren.
Das DRK Nieder-Beerbach sagt den Kollegen aus Darmstadt vielen Dank!

62 Blutspender beim 100. Termin in Nieder-Beerbach / 11. Mai 2018

Am 100. Blutspendetermin am Freitag, den 11. Mai 2018 in Nieder-Beerbach konnte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) 62 Spendenwillige begrüßen.

Ein besonderes Dankeschön gilt hier den Erstspendern Karin Schwinn, Marco Schulz, Reinhold Platz und André Baer.

Für die zehnte Blutspende wurden Stefanie Eßinger und Michael Roth mit der goldenen Ehrennadel des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet.

Unter allen Spendern verloste das DRK Nieder-Beerbach zwei Fitness-Tracker. Zu den Gewinnern zählen Gudrun Brunner und Simone Pfeil.

Erstmalig bat das DRK seine Blutspender um ihr Feedback in Form eines anonymen Fragebogens. Erfreulich ist, dass alle Spender den Termin weiterempfehlen würden und mit dem Service und der Freundlichkeit der ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter des Blutspendedienstes zufrieden bis sehr zufrieden sind.
Die wenigen Kritikpunkte und Anregungen wird das DRK Nieder-Beerbach analysieren und im Rahmen seiner Möglichkeiten umsetzen. Vielen Dank an alle Spender für Ihre Rückmeldung.

Der nächste Blutspendetermin findet am Donnerstag, den 23.08.2018 von 15:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum In Nieder-Beerbach statt.

Blut kann man nicht künstlich herstellen / 15. April 2018

100. Blutspendetermin in Nieder-Beerbach

Jeden Tag benötigen Menschen auf Grund von Krankheiten oder Unfällen Bluttransfusionen. Die dafür benötigten Präparate können nur aus Blutspenden gewonnen werden, eine künstliche Alternative gibt es nicht. Mit jeder Blutspende gibt ein Mensch eine Heilungsmöglichkeit und rettet vielleicht sogar das Leben. Blut ist kostbar und einzigartig weil es nicht künstlich hergestellt werden kann, weil man es nicht im Supermarkt im Kühlregal findet und weil ohne das "flüssige Organ" kein Mensch leben könnte!

Die nächste Möglichkeit seinen Lebenssaft zur Versorgung von Kranken und Verletzen zu geben bietet der DRK-Blutspendedienst

am Freitag, dem 11. Mai 2018
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse 2

Der DRK-Blutspendedienst bittet auch den Partner, einen Freund, Bekannten, Nachbarn oder Kollegen mit zu bringen und/oder einen Erstspender zu seinem ersten Lebensrettereinsatz zu begleiten. Zu zweit ist Leben retten noch schöner und es kann doppelt so vielen Menschen geholfen werden.

An diesem 100. Blutspendetermin in Nieder-Beerbach verlost der DRK Ortsverein unter allen Spendern zwei Fitness-Tracker.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

Taktische Eigensicherung / 14. April 2018

Führungskräfte des DRK Nieder-Beerbach bilden sich fort.

Das Rettungsfachpersonal, Notärzte, Feuerwehrangehörige und Polizeibeamte werden immer häufiger mit konfliktreichen Einsätzen konfrontiert. Diese bedeuten oft ein erhebliches Risiko für die körperliche Unversehrtheit. Hinzu kommt die Bedrohung durch terroristische Anschläge und Amoklagen.

Das Seminar „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“ der Firma Mario Pröhl Protection welches am 14. April 2018 in den Räumlichkeiten der Rescue-Tec GmbH in Runkel stattfand, ist speziell für den Rettungsdienst konzipiert. Anhand typischer Situationen und Einsätze im Alltag, sowie polizeilicher Sonderlagen erlernten die Teilnehmer in Theorie und Praxis, Situationen richtig einzuschätzen, die erforderlichen Maßnahmen zu entscheiden und umzusetzen.

Die Bereitschaftsleitung des DRK Nieder-Beerbach nahm an dem Seminar teil und dankt den Ausbildern Mario Pröhl und Christoph Lippay für einen rundum gelungenen Tag.

35 Jahre Blutspenden in Nieder-Beerbach / 02. März 2018

DRK bedankt sich bei 54 Lebensrettern

Beim ersten Blutspendetermin im Jahr 2018 welcher am 2. März in Nieder-Beerbach stattfand, konnte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) 54 Spendenwillige begrüßen. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt hierbei den beiden Erstspendern Iris Kißner und Oliver Crößmann.

Trotz der immer noch anhaltenden Grippewelle ein gutes Ergebnis. Auch dank vieler Spender die nicht regelmäßig spenden.

Für die zehnte Blutspende wurden Eva-Maria Münzel, Daniela Essinger, Anja Sarembe und Jochen Schledt mit der goldenen Ehrennadel des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet.
Unter allen Blutspendern verloste das DRK Nieder-Beerbach drei Einkaufsgutscheine vom Papierhaus Schwinn. Zu den Gewinnern zählen Claudia Schwinn-Keding, Anita Höhr und Iris Kißner. Der nächste Termin im Jubiläumsjahr „35 Jahre Blutspenden“ findet am 11. Mai 2018 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr statt und ist dann der 100. Termin in Nieder-Beerbach.
Das DRK würde sich wieder über einen regen Zuspruch freuen.

Marcel Tyralla als neuer Vorsitzender gewählt / 25. Februar 2018

Mitgliederversammlung des DRK Ortsverein Nieder-Beerbach

Am vergangenen Samstag (24.) fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach statt.

In seinem Bericht über das abgelaufene Jahr ging der Vorsitzende Eberhard Tyralla besonders auf die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr „35-Jahre DRK Nieder-Beerbach“ in 2017 ein. Besonders das Grillfest war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg und wurde von der Bevölkerung und befreundeten DRK Abordnungen gut angenommen. Die Mitgliederzahl des Ortsvereins ist im Vergleich zum Vorjahr mit 128 leicht rückläufig.

Schatzmeisterin Anja Sarembe konnte von einem Jahr mit hohen Ausgaben, aber dank vieler Spenden, und einer Jubiläumsveranstaltung, von einem Jahresüberschuss berichten.
Die beiden Kassenprüfer Bianca Zeitz und Rainer Busch bescheinigten eine einwandfreie Führung der Finanzen.

Zu neuen Kassenprüfern wurden Ulrike Sipp und Andreas Feldhaus gewählt.
 
Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla konnte in seinem Ausführungen über 228 Einsätze und Tätigkeiten im Jahre 2017, auch wieder weit über Mühltals Grenzen hinaus berichten. Insgesamt wurden hierbei 2871 ehrenamtliche Stunden geleistet.
Auch die Alarmierungen der Helfer vor Ort sind im vergangenen Jahr angestiegen. Seit dem 1. Januar 2017 beteiligt sich das DRK Nieder-Beerbach auch an dem System der Einsatzkoordinatoren des DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. Diese werden bei größeren Schadenslagen alarmiert. Der Ortsverein stellt hierbei einen Einsatzkoordinator.

Bei den Neuwahlen des Vorstandes stand Eberhard Tyralla nach 33 Jahren im Amt nicht mehr als Vorsitzender des Ortsvereins zur Verfügung. Nach einem kleinen Rückblick über seine Amtszeit wurde Eberhard Tyralla mit einem Präsent verabschiedet. Seine Stellvertreterin Anneliese Feldhaus stellte sich ebenfalls nach 13 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl.

Zum neuen Vorsitzenden wurde Marcel Tyralla einstimmig mit einer Enthaltung gewählt. Sein Stellvertreter ist Thorsten Tyralla. Im Amt als Schatzmeisterin wurde Anja Sarembe bestätigt. Bodo Schuhmacher bleibt ebenfalls weiterhin Schriftführer des Ortsvereins. Als Beisitzer wurden Wolfgang Tyralla und Rainer Busch gewählt.
 
Bei einer der Mitgliederversammlung vorausgegangenen Wahl der Bereitschaftsleitung, wurde Thorsten Tyralla im Amt des Bereitschaftsleiters und Marcel Tyralla als dessen Stellvertreter wiedergewählt.

Im Rahmen der Mitgliederehrungen wurden Ramona Muth und Tania Fiedler-Valderrama für 10-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Für 15 Jahre Anneliese Feldhaus, Renate Mink, Kerstin Brückmann, Oswald Roth, Rainer Busch und der Friseursalon Steinmüller. 20 Jahre gehören den DRK Nieder-Beerbach Ulrike Sipp, Ulrich Wojahn und die SKG Nieder-Beerbach an. Für die 25-jährige Mitgliedschaft wurden Norbert Mahr, Jens Lautenschläger, Marc Eßinger und Martin Fiedler geehrt. Seit 30 Jahren gehören Getrud Jährling und Thorsten Tyralla dem DRK Nieder-Beerbach an.

35 Jahre Blutspenden in Nieder-Beerbach / 15. Februar 2018

DRK-Blutspendedienst lädt ein Leben zu retten

Blutspender machen den Patienten in den Krankenhäusern das wertvollste Geschenk, welches ein Mensch geben kann. Ob Krebspatient, Unfallopfer oder Herztransplantation – ohne diese Spenden wäre eine Therapie oder die Operation nicht möglich. Das gespendete Blut hilft einem Patienten direkt in der gleichen Region.

Auch das DRK Nieder-Beerbach arbeitet an der Erfolgsgeschichte „Blutspenden“ seit mittlerweile 35 Jahren mit.

Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende

am Freitag den 02. März 2018
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse 2

Eine Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz ist dabei mehr als eine gute Tat – es ist etwas, das die Menschen in der Region miteinander verbindet. Statistisch gesehen sind etwa 80 Prozent aller Bundesbürger mindestens einmal in ihrem Leben auf eine Blutspende angewiesen.

Alle Blutspender erwartet eine kleine Überraschung und außerdem verlost das DRK Nieder-Beerbach unter allen Spendern drei Einkaufsgutscheine vom Papierhaus Schwinn.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 72. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 65 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Eine gute Tat zum Ende des Jahres / 30. Dezember 2017

71 Blutspender folgten dem Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zur Spende  am Freitag den 29.12.2017 in Nieder-Beerbach.
Besonders erfreulich ist es, dass das DRK bei diesem Termin auch neun Erstspender begrüßen durfte. Vielen Dank an Elena Schmidt, Rachel Lautenschläger, Karin Hock, Carima Eßinger, Cira Eßinger, Simon Schweidler, Marcus Möws, Daniel Hülsmann und Pascal Fischbach.

Die goldene Ehrennadel des DRK Blutspendedienstes für die zehnte Spende erhielten Kerstin Onkelbach und Axel Schmidt.

Unter allen Blutspendern verloste das DRK Nieder-Beerbach drei Einkaufsgutscheine der Beerbacher Brotstube. Zu den Gewinnern zählen: Kirsten Kaffenberger, Carima Eßinger und Thilo Marx.

Ab dem kommenden Jahr wird es in Nieder-Beerbach erstmals vier Blutspendetermine geben. Der nächste Spendentermin findet am Donnerstag, den 1.März 2018 in der Zeit von 15:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

DRK bedankt sich für jede Blutspende mit einer Armbanduhr / 03. Dezember 2017

Das wertvollste Geschenk zu Weihnachten ist das Leben – Durch eine Blutspende Hoffnung schenken

Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten – das Fest der Liebe. Und damit verbunden werden Geschenke ausgesucht, um den Lieben eine besondere Freude zu machen. Die wohl größte Freude bereitet es, einen Kranken oder Verletzten das Leben zu schenken. Viele Patienten in den Krankenhäusern und Kliniken kann nur durch eine Bluttransfusion geholfen werden. Sie benötigen diese zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie als Krebspatient, als Unfallopfer oder bei einer Herzoperation. Mit einer Blutspende macht jeder Einzelne das wertvollste Geschenk. Nur eine Stunde reicht aus um einem Menschen Hoffnung zu geben und sogar das Leben zu schenken.

Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende

am Freitag, dem 29. Dezember 2017
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse 2

Gerade über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren kämpft der DRK-Blutspendedienst gegen Engpässe in der Versorgung mit Blutpräparaten. Die Arbeit in den Kliniken geht auch in diesen Wochen weiter. Auf Grund der begrenzten Haltbarkeit ist das DRK auch in diesen Tagen auf jeden einzelnen Spender angewiesen.

Als besonderes Weihnachtsgeschenk und Dankeschön erhalten alle Blutspender für ihre Blutspende bei einem Termin beim DRK in Hessen und Baden-Württemberg in der Zeit vom 11. Dezember bis 31. Dezember 2017 eine limitierte Armbanduhr im DRK-Design.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Unter allen Blutspender verlost das DRK Nieder-Beerbach drei Einkaufsgutscheine im Wert von je 10 Euro bei der Beerbacher Brotstube.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

35 Jahre DRK Nieder-Beerbach / 24. Juni 2017

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach lud am Samstag den 24.07.2017 anlässlich seines 35jährigen Jubiläums zum Grillfest an das örtliche Gemeindezentrum ein.
Neben Vertretungen aus anderen DRK Verbänden durfte das Rote Kreuz auch zahlreiche Besucher aus der Bevölkerung und den Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg Klaus-Peter Schellhaas begrüßen.
Nach einer Stärkung mit Kaffee, Kuchen, Steak oder Fassbier, konnten die Gäste mit einer Hubarbeitsbühne einen herrlichen Blick in 30 Meter Höhe über Nieder-Beerbach genießen.

Fachdienstlehrgang Soziale Betreuung und Unterkunft / 18. Juni 2017

Vom 10.06. – 18.06.2017 fand im DRK Kreisverband Marburg-Gießen eine weiterführende Fachdienstausbildung für Helfer des Betreuungsdienstes „Soziale Betreuung und Unterkunft“ statt.
Lehrgangsschwerpunkt war das Einrichten und Betreiben von Unterkünften und die Betreuung von unverletzten Betroffenen.
Außerdem ist der Fachbereich zuständig für die Registrierung von Personen, die Durchführung und Begleitung von Personentransporten (z.B. bei Evakuierungen) und die Betreuung besonders hilfebedürftiger Personen.
Unter den Teilnehmern waren auch zwei Helfer aus dem DRK Ortsverein Nieder-Beerbach.
Danke an die Ausbilder Andreas Röhrig und Thorsten Bender für zwei kurzweilige und lehrreiche Wochenenden in Mittelhessen.

Ein Dankeschön an 56 Lebensretter / 27. Mai 2017

Beim letzten Blutspendetermin des DRK Nieder-Beerbach am Freitag den 26.05.2017 konnte der Ortsverein 56 Spendenwillige begrüßen.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt der Erstspenderin Yara Dorner.
Für die 10. Blutspende wurde Christoph Schwöbel mit der goldenen Ehrennadel des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet.
Unter allen Spendern verloste das DRK Nieder-Beerbach zwei MP3-Player. Zu den Gewinnern zählen Bettina Karpen-Jahn und Christoph Schwöbel.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, den 29.12.2017 in der Zeit von 15:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Schenke Leben - spende Blut / 07. Mai 2017

Schenke Leben – spende Blut
DRK-Blutspendedienst sucht Lebensretter

Mit einer Blutspende schenkt der Spender neues Leben – und dies mit einem geringen Zeitaufwand. Regelmäßiges Blutspenden ist Hilfe, die direkt beim Patienten ankommt. Blutspender sorgen dafür, dass es vielen Menschen besser geht oder diese weiterleben können. Blutspender wissen dabei zwar nicht, wem persönlich ihr  Blut zu Gute kommt oder in welcher Situation es transfundiert wird; Sie wissen aber, dass diese Blutspende wirklich hilft, uneigennützig. Für einen Blutspender sind es nur Minuten, für jemand anderes kann es ein ganzes Leben sein. Der DRK-Blutspendedienst lädt daher zur Blutspendeaktion ein

am Freitag, dem 26. Mai 2017
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse

Da Jede Spende zählt, sind alle eingeladen auch Freunde, Kollegen, Bekannte oder Familienmitglieder mitzubringen und Teil der Lebensrettergemeinschaft zu werden.

Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Unter allen Blutspendern verlost das DRK Nieder-Beerbach zwei MP3-Player.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Mehr Einsätze und eine stiegene Mitgliederzahl / 04. März 2017

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein  Nieder-Beerbach welche am 4. März 2017 stattfand, konnte der Vorsitzende Eberhard Tyralla seit langem mal wieder von einer gestiegenen Mitgliederzahl berichten.
Erreicht wurde dies durch eine Werbekampagne im vergangenen  Jahr, welche der Ortsverein selbstständig plante und umsetzte.
Die Blutspendetermine erfahren zunehmend einen stärkeren Zuspruch und erreichen solide Spenderzahlen, darauf ist das DRK Nieder-Beerbach sehr stolz. Denn auch hier wird schon im Vorfeld sehr viel Arbeit und Zeit investiert um Blutspender zu gewinnen.
Im Jahre 2016 hatte sich das Rote Kreuz dazu entschlossen keine eigenen Veranstaltungen wie Treffpunkt DRK oder den Ostermarkt mehr zu organisieren. Der Zuspruch wurde immer geringer und stand zum Schluss in keinster Weise mehr zum Aufwand.
Zum Ende seiner Ausführungen wies der Vorsitzende auf das am 24. Juni 2017 am Gemeindezentrum stattfindende Grillfest anlässlich des 35 jährigen Jubiläums des Ortsvereins hin.
Rechnerin Anja Sarembe sprach von vielen Ausgaben, aber einem durchaus zufriedenstellenden Jahresabschluss für 2016. Neben den vereinseigenen Fahrzeugen waren die Ausgaben für die Umstellung von Analog auf Digitalfunk der größte Posten im Haushaltsplan. Trotzdem ist es dem DRK Nieder-Beerbach gelungen einen Überschuss zu erwirtschaften. Die Kassenprüfer Andreas Feldhaus und Bianca Zeitz bestätigten die einwandfreie Führung der Finanzen.
Zum neuen Kassenprüfer wurde neben Bianca Zeitz, Rainer Busch gewählt.
Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla konnte in seinen Ausführungen über das vergangene Jahr von einer leicht gestiegenen Einsatzzahl sprechen. Das DRK Nieder-Beerbach war bei 211 Einsätzen und Tätigkeiten wieder weit über die Grenzen Mühltals aktiv. Hierbei wurden 2302 ehrenamtliche Stunden für die Allgemeinheit geleistet.
Zum Ende der Versammlung konnte der Vorsitzende viele treue Mitglieder des Vereins ehren. Für 5 Jahre Marita Stein. Für 10 Jahre Michaela Moter, Ingrid Muth und Agata Wozniak-Rumpf. Die 15 jährige Mitgliedschaft hat Reinhard Bauer erreicht. Für 25 jährige Vereinszugehörigkeit wurden Thomas Fiedler und Marcel Tyralla geehrt. Die Ehrung für 30 jährige Mitgliedschaft erhielten Angelika Baron, Herbert Baron, Herbert Hausenblas und Klaus Metzger.
Mit dem DRK Nieder-Beerbach Jubiläum feiern konnten die Gründungsmitglieder für 35 Jahre Gudrun Blumenschein, Gerda Breitwieser, Martin Fichte, Hugo Hofmann, Georg Katzenmeier, Lieselotte Katzenmeier, Lieselotte Krämer, Karl-Heinz Merz, Karl Naar, Bernd Plößer, Stefan Reil, Margot Rister, Gertrud Seeger, Eberhard Tyralla und Dr. med. Jörg Wiemer.      

Fastnachtsblutspende / 24. Februar 2017

Beim letzten Blutspendetermin am 23. Februar 2017 konnte der DRK Ortsverein Nieder-Beerbach 50 Spendenwillige begrüßen.
Der Termin während der tollen Tage war ein Versuch, welcher relativ gut angenommen wurde. Dennoch wird er in Zukunft nicht zu den festen Blutspendeaktionen in Nieder-Beerbach gehören. 
Unter allen Spendern verloste das Rote Kreuz zwei USB-Sticks im DRK Design. Zu den Gewinnern zählen Miriam Knieß und Marcel Riefling.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, den 26. Mai 2017 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Die Narren sind los - gutes tun durch eine Blutspende in der Fastnachtszeit / 13. Februar 2017

Jeder Blutspender hilft bis zu drei anderen Menschen und trägt aktiv dazu bei, Leben zu retten. Auch in der närrischen Zeit, wenn viele ausgelassen auf Fastnachtsitzungen und im Straßenkarneval unterwegs sind, geht die Versorgung der Patienten in den Krankenhäusern mit Blut und Blutprodukten unverändert weiter. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

am Donnerstag, dem 23. Februar 2017
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse 2

Viele schwer kranke Patienten und Unfallopfer sind auf freiwillige Blutspenden angewiesen, um zu überleben. Denn bis heute gibt es keinen gleichwertigen künstlichen Ersatz für Blut. Das meiste Blut wird für die Behandlung von Krebspatienten gebraucht. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Hinzu kommt, dass durch die geringe Haltbarkeit von Blut keine langfristigen Vorräte angelegt werden können. Besonders wichtig ist die Versorgung der Patienten mit den kurzlebigen Blutplättchen (Thrombozyten). Diese können nur aus frischen Blutspenden gewonnen werden und sind nur wenige Tage haltbar. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst vor dem Feiern Gutes zu tun und den Blutspendetermin wahrzunehmen.

 

Jede Spende zählt. Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag,, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Unter allen Blutspendern verlost das DRK Nieder-Beerbach zwei USB-Sticks im Rotkreuz Design.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

81 Blutspender in Nieder-Beerbach - Neuer Rekord / 29. Dezember 2016

Beim letzten Blutspendetermin des Deutsches Roten Kreuzes (DRK) am vergangenen Donnerstag (29.) sind dem Aufruf zum Aderlass 81 Spendenwillige gefolgt.
Das ist das höchste Ergebnis in der Geschichte der Blutspende seit 1983 in Nieder-Beerbach.

Ein besonderes Dankeschön gilt den 5 Erstspendern Elisabeth Hagenberg, Harald Rapp, Bernd Morauf, Dominik Haid und Bastian Lang.

Für die 50. Blutspende wurde Wolfgang Johl mit der goldenen Ehrennadel und einer Urkunde ausgezeichnet.

Unter allen Spendern verloste das DRK Nieder-Beerbach 2 Rossmann Gutscheine. Zu den Gewinnern zählen Lieselotte Rondio und Volker Reimund.

Der nächste Blutspendetermin findet am Donnerstag, den 23. Februar 2017 in der Zeit von 15:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Mit Herzblut dabei sein - DRK Blutspendedienst bitte um eine Blutspende / 12. Dezember 2016

Allein 900 Blutspenden in Hessen und 1.600 Blutspenden in Baden-Württemberg werden täglich für Unfälle, Operationen und schwere Krankheiten benötigt. Jeder kann dabei einfach mithelfen, die Patienten mit lebensrettenden Blutkonserven zu versorgen. Beispielsweise durch eine Blutspende

am Donnerstag, dem 29. Dezember 2016 
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Mühltal, Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Untergasse 2

Blutspender sind mit Herzblut dabei. Sie machen mit ihrer Spende den Patienten in den Krankenhäusern das wertvollste Geschenk, welches ein Mensch geben kann: Sie helfen einem Krebspatienten, dessen Chemotherapie zu einer vorübergehenden Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung führt und der lebenswichtig auf Blutübertragungen angewiesen ist, dem Unfallopfer, welches einen Blutverlust erlitten hat oder einem Patienten, der an einer Blutgerinnungsstörung erkrankt ist.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Unter allen Blutspendern verlost das DRK Nieder-Beerbach 2 Rossmann Einkaufsgutscheine.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

DRK Nieder-Beerbach besucht Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main / 15. Oktober 2016

Die Berufsfeuerwehr (BF) Frankfurt am Main gehört zu den größten und modernsten Berufsfeuerwehren in Deutschland. Zugleich ist sie mit etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Ämter innerhalb der Stadtverwaltung Frankfurt am Main.

Am Samstag, den 15. Oktober 2016 erlebten die Helfer des DRK Nieder-Beerbach im Rahmen einer mehrstündigen Führung diese hochmoderne, professionelle und innovative Organisation.

In einem eigenen Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter (FRTC) sind auf 1.000 Quadratmetern verschiedene für die Situation in Frankfurt typischer Gebäude untergebracht.
Dazu gehören Wohn- und Geschäftshäuser, ebenso wie ein Lagergebäude und ein Straßenzug mit Gleiskörper und Oberleitung.
Es gibt ebenfalls ein Brandhaus in dem unterschiedlichste Einsatzszenarien nachgestellt werden können und eine 450 Quadratmeter große Brandhalle in der Realbrände durchgeführt werden können.
Das Übungsgelände steht neben den Feuerwehren auch denen am Katastrophenschutz beteiligten Hilfsorganisationen zur Verfügung.

Trinkwasser - Wasserverteilung bei Notständen / 17. Juli 2016

Vom 15.07. bis 17.07.2016 fand bei der DRK Landesverstärkung Hessen in Fritzlar ein Lehrgang „Trinkwasserversorgung  5000“ statt.

Zwei Helfer aus dem Ortsverein Nieder-Beerbach nahmen an dieser Fortbildung aus dem Bereich Technik und Sicherheit teil.

Das Modul Trinkwasserversorgung, welches in der DRK Landesverstärkung vorgehalten wird, kann die Versorgung von 5.000 Personen täglich mit Trinkwasser sicherstellen. Es ist in der Lage Wasser auf seine Belastung hin zu untersuchen, es zu Trinkwasser aufzubereiten, zu transportieren und an die Bevölkerung auszugeben. Für den Wassertransport stehen entsprechende Tanks und geeignete Transportfahrzeuge zur Verfügung.

Für die Nieder-Beerbacher Helfer gestaltete sich die Anreise nach Fritzlar am ersten Ferienwochenende und dadurch sehr hohem Verkehrsaufkommen langwierig. Zweimal musste bei Verkehrsunfällen auf der A5 Erste Hilfe geleistet und die Sicherung der Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei vorgenommen werden.   

Tragischer Unfall in Griesheim - PSNV im Einsatz / 26. Juni 2016

Am 26. Juni 2016 kam es am Nachmittag bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung
auf einem Firmengelände in Griesheim zu einem schweren Unfall.

Bei einer Fahrt mit einem Trike, kam es zum Sturz, der Fahrer und seine Mitfahrerin, eine Frau aus Darmstadt, wurden dabei schwer verletzt. Die Darmstädterin erlag wenig später ihren Verletzungen im Krankenhaus.

Das sich im Einsatz befundene Betreuungsmobil des DRK Kreisverband Darmstadt-Land war mit drei PSNV-Helfern (Psychosozialenotfallversorgung) aus Pfungstadt und Nieder-Beerbach besetzt.

Schwerer Verkehrsunfall - LKW überfährt Autofahrer nach Panne / 23. Juni 2016

Am Donnerstag den 23. Juni kam es gegen 16:15 Uhr zwischen Weiterstadt und Raststätte Gräfenhausen-Ost in Richtung Frankfurt zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein 69-jähriger Mann wurde nach einer Panne auf dem Seitenstreifen von einem LKW erfasst und erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Aufgrund der langanhaltenden Vollsperrung der A5 wurde der DRK Betreuungszug Darmstadt-Dieburg auf seiner Rückfahrt von der Geiselnahme in Viernheim zu einem Folgeeinsatz alarmiert,  um die im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer mit Getränken zu versorgen.
Das DRK Nieder-Beerbach war mit einem Betreuungsfahrzeug im Einsatz.

Geiselnahme in Viernheim - Täter erschossen / 23. Juni 2016

Ein maskierter Mann hat am Nachmittag des 23. Juni in einem Viernheimer  Kino mehrere Menschen als Geiseln genommen.
Der bewaffnete Täter wurde kurze Zeit später von einem Sondereinsatzkommando der Polizei überwältigt und erlag dabei seinen Verletzungen.
Gegen 15:30 Uhr wurden Hilfsorganisationen aus den angrenzenden Landkreisen zur Unterstützung nach Viernheim alarmiert.
Mit im Einsatz befand sich der Betreuungszug Darmstadt-Dieburg,  dem  unter anderem das DRK Nieder-Beerbach angehört und mit einem Fahrzeug vor Ort war.

Fachdienstlehrgang Technik & Sicherheit / 19. Juni 2016

Fachdienstlehrgang Technik und Sicherheit in Gießen

An zwei Wochenenden im Juni fand im DRK Kreisverband Gießen ein Fachdienstlehrgang Technik und Sicherheit statt.
Unter den knapp 10 Teilnehmern war auch ein Helfer aus dem Ortsverein Nieder-Beerbach.
Neben der Theorie, welche sich auf die Unfallverhütungsvorschriften und den richtigen Umgang mit dem Einsatzmaterial bezog, wurde auch sehr viel Wert auf die Praxis gelegt und ausgiebig geübt.
Zeltbau, Stromerzeuger von tragbar bis zum Sonderanhänger Strom, über die Motorsäge bis hin zum Winkelschleifer wurden die verschiedenen Gerätschaften behandelt.
Auch der Umgang mit Terrorlagen, Brandschutz, Leitern und Knotenkunde, sowie die verschiedenen Einsatzfahrzeuge des DRK Fachdienstes und die Feldküche zählten zum Ausbildungsinhalt.

Blitzeinschlag verursacht Dachstuhlbrand / 12. Juni 2016

Am Sonntag, den 12. Juni 2016 kam es gegen 21 Uhr durch einen Blitzeinschlag zu einem Dachstuhlbrand in Traisa.
In dem Einfamilienhaus entzündete sich dadurch ein Dachbalken. Die Mühltaler Feuerwehren, welche durch die Drehleiter aus Ober-Ramstadt unterstützt wurden, hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Es ist kein größerer Schaden entstanden und das Haus bleibt bewohnbar.
Um 21:21 Uhr wurden die DRK Ortsvereine  Nieder-Beerbach und Modau/Modautal alarmiert, um den hauptamtlichen Rettungsdienst auszulösen und die Sicherheit der sich im Einsatz befindlichen Feuerwehren zu gewährleisten.

Blutspenden, helfen und gewinnen / 27. Mai 2016

67 Spendenwillige erschienen am vergangenen Freitag (27.) beim Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Nieder-Beerbach. Ein großartiges Ergebnis.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt den 7 Erstspendern Antje Maxein, Daniel Simons, Joachim Sonnenschein, Dennis Heß, Christoph Schäfer, George Null und Rudolf Fuchs.
Für die zehnte Blutspende wurden Britta Tempel und Holger Germann mit der goldenen Ehrennadel und einer Urkunde ausgezeichnet.
Bianca Zeitz, Dirk Schöttler und Harry Holderried erhielten diese Auszeichnung für 25 Blutspenden.
Die höchste Ehrung des Tages für den 50. Aderlass wurde Marc Essinger zuteil.
Jeder Blutspender bekam als kleine Aufmerksamkeit eine Armbanduhr im exklusiven DRK-Design.
Außerdem wurden unter allen Spendern des Termins zwei REWE Einkaufsgutscheine verlost. Zu den Gewinnern zählen Günter Wilfer und Hans-Rudolf Wastel.   
Das DRK Nieder-Beerbach bedankt sich bei allen Blutspendern ganz herzlich und hofft auch beim nächsten Termin am Freitag, den 29.Dezember 2016 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr wieder auf ein zahlreiches Erscheinen.

Stromversorgung im Einsatz / 15. Mai 2016

DRK Nieder-Beerbach trainiert das Know-how für den Ernstfall

Der Fachdienst Technik und Sicherheit ist ein mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil
in der DRK-Einsatzeinheit.
Die Helfer stellen die Stromversorgung im Einsatz sicher, helfen beim Zeltaufbau und leuchten die Einsatzstellen ausreichend aus. Zusätzlich tragen sie Sorge für eine ausreichende Absicherung der Einsatzstelle.
Im DRK Kreisverband Darmstadt-Land übernimmt diese Aufgaben der Ortsverein Nieder-Beerbach und unterhält dafür einen organisationseigenen Gerätewagen Technik und Sicherheit.
Um im Ernstfall schnell und sicher agieren zu können, bedarf es der regelmäßigen Übung.

DRK-Blutspendedienst bedankt sich mit einer Armbanduhr / 08. Mai 2016

Der Wonnemonat Mai lockt mit Frühlingswetter und Feiertagen viele ins Freie und in Kurzurlaub. Doch auch in dieser Zeit werden durchgängig Patienten in den Krankenhäusern behandelt. Eine Blutspende hilft diesen Menschen, die lebensrettend auf eine Transfusion angewiesen sind, wie beispielsweise die 12-Jährige Miriam. Sie leidet an der Diamond-Blackfan-Anämie (schwere chronische Blutarmut) und benötigt alle drei Wochen Bluttransfusionen. Miriam steht stellvertretend für viele Patientinnen und Patienten, die nur dank der Unterstützung von Blutspenderinnen und Blutspendern eine Überlebenschance haben. Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende

am Freitag, dem 27. Mai 2016
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach im Gemeindezentrum

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen bedankt sich mit einer exklusiven Armbanduhr im DRK-Design für die lebensrettende Blutspende.

Unter allen Blutspendern des Termins verlost das DRK Nieder-Beerbach zwei REWE Einkaufsgutscheine.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Zeichen setzen! DRK startet neue Kampagne / 03. Mai 2016

Das Rote Kreuz schenkt Kaffee aus! „Wir wollen uns damit anlässlich des diesjährigen Weltrotkreuztages für die umfangreiche Unterstützung unserer Arbeit bedanken“, sagt Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla. Er lädt am 07. Mai 2016 in der Zeit von 09:00 – 11:00 Uhr in Nieder-Beerbach am Getränkemarkt Mayer unter dem Motto „DRK – kein kalter Kaffee“ zum Gratis-Kaffee ein. „Und wir wollen noch mehr Menschen für die Arbeit des Roten Kreuzes gewinnen – ob als Mitglied, Helfer oder Spender.“

Mit eben diesem Ziel startet das DRK zeitgleich die neue Kampagne „ZEICHEN SETZEN! Sie soll Einzigartigkeit und Vielfalt des Deutschen Roten Kreuzes verdeutlichen und für Engagement im Roten Kreuz werben. „Das Rote Kreuz ist die bekannteste Hilfsorganisation in Deutschland. Doch was wir konkret alles tun, die umfangreiche Bandbreite unserer Angebote, ist vielen Bürgern ebenso wenig gegenwärtig wie die Tatsache, dass auch Helfer Hilfe brauchen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des Kampagnenstarts.

Das DRK in Nieder-Beerbach
Mit seinen rund 135 Mitgliedern und 15 Ehrenamtlichen allein in Mühltal Nieder-Beerbach leistet das DRK wertvolle Dienste für Hilfebedürftige. Ob in der Flüchtlingshilfe, im Katastrophenschutz oder im Rettungsdienst, in Pflegeeinrichtungen und Beratungsstellen, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie im Blutspendedienst - überall nimmt      das Deutsche Rote Kreuz gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr.
Hintergrund zum Weltrotkreuztag

Am 8. Mai 1828 wurde Rotkreuz-Begründer Henry Dunant geboren. Auf seine Initiative begann vor 152 Jahren die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, zu der inzwischen weltweit 190 nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international als Weltrotkreuztag begangen.

Fachdienstlehrgang Technik & Sicherheit / 17. April 2016

An sechs Tagen im April nahmen 11 Teilnehmer aus den DRK Kreisverbänden Darmstadt-Stadt, Darmstadt-Land und Dieburg,  an einem Fachdienstlehrgang Technik und Sicherheit in Arheilgen teil.

In Theorie und Praxis wurde den Teilnehmern  der Umgang mit Elektrowerkzeugen, Stromerzeugern, Zeltheizungen und des Feldkochherdes vermittelt. Brandschutzthemen wurden bei der Werksfeuerwehr der Firma Merck behandelt.

Um Unfälle im Einsatz generell vorzubeugen, bildete die Arbeitssicherheit, Gefahrstoffe und der Umweltschutz ebenfalls ein breites Themenfeld.

Viele Ausgaben und weniger Einsätze in Jahr 2015 / 20. Februar 2016

Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Nieder-Beerbach

Am Samstag den 20. Februar 2016 fand die Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach statt.
Vorsitzender Eberhard Tyralla ging in seinem Bericht auf die eigene Veranstaltung den „Treffpunkt DRK“ ein der leider keinen großen Zuspruch mehr findet. Dieser wurde deshalb im vergangenen Jahr auch nur in einer abgespeckten Version, ohne Hobbykünstler durchgeführt. Der Vorstand wird sich darüber beraten, ob die Veranstaltung in 2016 überhaupt noch stattfindet.
Leicht rückläufig ist auch die Mitgliederzahl, sie ist von 135 auf 131 gesunken.
Schatzmeisterin Anja Sarembe berichtet über einen nicht zufriedenstellenden Jahresabschluss mit vielen Ausgaben, welche größtenteils durch die vereinseigenen Einsatzfahrzeuge entstanden sind.
Die Kassenprüfer Andreas Feldhaus und Bianca Zeitz bestätigten eine einwandfreie Führung der Finanzen des Ortsvereins.
Der stellvertretende Bereitschaftsleiter Marcel Tyralla konnte von einer gesunkenen Einsatzzahl und einer dadurch auch  geringeren Zahl an ehrenamtlich geleisteten Stunden von 2356 in 2015 berichten. Insgesamt waren die 15 Helfer des DRK Nieder-Beerbach bei  208 Einsätzen und Tätigkeiten aktiv. Diese reichten wie auch schon in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Mühltals hinaus.
Erfreulich ist die positive Entwicklung der Blutspendeaktionen, bei den letzten Terminen konnte das DRK Nieder-Beerbach die mindestens geforderte Spendenzahl von 50 immer überschreiten.
Als langjährige Mitglieder des Ortsvereins wurden Benjamin Peter für 10 Jahre, Bodo Schuhmacher für 15 Jahre, Simone Pfeil für 20 Jahre und Horst Otto für 25 Jahre geehrt.
Für besonderes Engagement im DRK dankt die Bereitschaftsleitung dem aktiven Rainer Busch mit einer Aral SuperCard.

 

Weihnachtsblutspende - Leben schenken / 18. Dezember 2015

63 Spender beim DRK Nieder-Beerbach

Am Freitag den 18. Dezember 2015 lud das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach zum letzten Blutspendetermin in diesem Jahr ein.
Mit 63 Spendern wurde zum dritten Mal in Folge die vom Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen gGmbH geforderte Anzahl an Blutspendern übertroffen. Das DRK Nieder-Beerbach bedankt sich dafür recht herzlich. Besonders bei den vier Erstspendern Renate Günther, Gerda Andreke, Eduardas Andrekus und Robert Nawrath.
Für die 10. Blutspende wurden Daniela Wehrle und Andreas Dörner mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Rüdiger Zeitz erhielt diese Ehrung für 25 Blutspenden. Hans-Dieter Nickel absolvierte seine 75. Spende und bekam neben der Ehrennadel ein kleines Präsent.
Unter allen Blutspendern wurden 3 Aral-SuperCard verlost. Zu den Gewinnern zählen Ulrike Sipp, Ilona Rapp und Hans-Rudolf Wastel.
Das DRK Nieder-Beerbach wünscht allen Spendern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, den 27. Mai 2016 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Blutspenden und gewinnen beim DRK Nieder-Beerbach / 28. November 2015

Damit es in der vor uns liegenden Advents- und Weihnachtszeit nicht zu Engpässen in der Versorgung mit Blut und Blutbestandteilen kommt, ist es wichtig, dass gerade jetzt die Menschen zur Blutspende gehen. In der Notfallmedizin und in der Behandlung schwerster Erkrankungen müssen ständig Blutpräparate zur Verfügung stehen. Weil Blut nicht künstlich hergestellt werden kann und nur begrenzt haltbar ist, werden auch rund um die Weihnachtstage ständig neue Blutspenden benötigt. Viele Patienten sind unabhängig von Ferien und Feiertagen auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen. Insbesondere Krebspatienten benötigen während ihrer Behandlung Thrombozytenpräparate. Diese sind jedoch nur vier Tage haltbar und müssen daher kontinuierlich in ausreichender Zahl gewonnen werden.
Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende.

Am Freitag, dem 18. Dezember 2015
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, im Gemeindezentrum

Aber auch die anderen beiden Blutbestandteile sind nur begrenzt lagerfähig. Jede Blutspende wird zunächst in einem der Institute untersucht und danach in die verschiedenen Bestandteile aufgeteilt. Die drei Endprodukte sind schließlich ein Erythrozyten-, ein Blutplasma- sowie ein Thrombozytenkonzentrat. Diese sind unterschiedlich haltbar: Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) können bei 4° C bis zu 35 Tage gelagert werden. Das Blutplasma wird bei -30 bis -40°C tiefgefroren und ist bis zu zwei Jahren haltbar, die Thrombozytenkonzentrate halten sich bei 20 bis 24° C jedoch nur vier Tage lang. Ein weiterer Vorteil der Auftrennung in die drei Bestandteile ist, dass dadurch jeder Patient nur die Bestandteile bekommt, die er benötigt. Jede Blutspende hilft so mehrfach. Auf Grund der begrenzten Haltbarkeit ist es wichtig auch vor, während und nach Feiertagen Blutspendetermine anzubieten.

Unter allen Blutspendern dieses Termins verlost das DRK drei Aral SuperCard -Tanken und Einkaufen im Wert von je 10 Euro.

Der DRK-Blutspendedienst Baden Württemberg-Hessen gGmbH versorgt ca. 440 Krankenhäuser in Baden-Württemberg und Hessen mit Blut und Blutprodukten. Täglich werden in Deutschland 15.000 Blutspenden für die Versorgung von Kranken und Verletzten benötigt, in Hessen sind es täglich 1.000 und Baden-Württemberg 2.000 Blutspenden.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

DRK Helfer lernen den Umgang mit der Motorsäge / 07. November 2015

Vom 05. bis 07. November 2015 nahmen zwei Helfer aus dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Darmstadt-Land in Fritzlar an einer Unterweisung zur Arbeitssicherheit in der Motorsägenhandhabung teil.

Marcel Tyralla aus dem Ortsverein Nieder-Beerbach, welcher im Kreisverband Darmstadt-Land die Fachgruppe Technik und Sicherheit stellt und Gregor Götz aus Gräfenhausen.
Zu den Ausbildungsinhalten zählten neben der Arbeitssicherheit auch der Aufbau der Motorsäge, sowie allgemeine Schnitttechniken und schneiden von Holz unter Spannung.
Die Schulung fand sowohl theoretisch als auch praktisch unter Anleitung des Forstwirtschaftsmeisters Jens Lau von Hessen-Forst statt.

DRK und Feuerwehr üben gemeinsam / 05. Oktober 2015

Am Montag den 5. Oktober 2015 trafen sich die Freiwillige Feuerwehr und das DRK Nieder-Beerbach zu einer gemeinsamen Übung.
Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten wurde als Szenario angenommen.
Nach der technischen Rettung durch die Feuerwehr kümmerte sich das DRK um die medizinische Versorgung der Unfallopfer.

Sommerblutspende in Nieder-Beerbach / 18. August 2015

Bei einem Sondertermin am 17. August 2015 konnte sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Nieder-Beerbach über 67 erschienene Blutspender freuen.
Ein besonderes Dankeschön gilt den sechs Erstspendern Marion Eßinger, Leonie Loeb, Klaus Blome, Christian Jährling, Reinhard Günther und Harald Küster.
Für die 10. Blutspende wurden Kristina Ruppenthal und Markus Zubrod mit einer Urkunde und der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Cornelia Bernard erhielt diese Auszeichnung für die 50. Blutspende und Katharina Plößer für die 75.
Unter allen Blutspendern wurden 5 exklusive DRK-Grillbestecke verlost.
Zu den Gewinnern zählen Ulrike Ruhland, Elfriede Kaffenberger, Tanja Heinz, Klaus Blome und Stefan Küster. Die Grillbestecke gehen den Gewinnern in den nächsten Tagen zu.
Das DRK Nieder-Beerbach bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich und hofft auch beim nächsten Termin am 18. Dezember 2015 in der Zeit von 15:30 bis 19:30 Uhr wieder auf einen solch tollen Zuspruch.

Durch eine Blutspende helfen / 25. Juli 2015

DRK-Blutspendedienst ruft auch in den Sommerwochen auf Leben zu retten

Sommerzeit ist Urlaubzeit. Doch auch in diesen Wochen geht der Blutbedarf in den Krankenhäusern nicht zurück.

Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende

am Montag, den 17. August 2015
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach im Gemeindezentrum

Frisches Blut wird benötigt, um bei Unfällen, Operationen und Krankheiten zu helfen. Dabei ist auch die kurze Haltbarkeit von Blutkonserven (35-42 Tage) zu berücksichtigen. So wird allein rund ein Fünftel aller Präparate aus Spenderblut bei der Behandlung von Tumorpatienten eingesetzt. Ein Blutbestandteil, die Blutplättchen, die insbesondere hier benötigt werden, ist sogar nur vier Tage haltbar.

Eine Blutspende ist auch bei sommerlichem Wetter möglich. Auch wenn Schwimmbäder, Freizeitparks und andere Aktivitäten in den Ferien locken bittet der DRK-Blutspendedienst um die Unterstützung bei der Versorgung mit Blutpräparaten. Für alle, deren Urlaub noch bevorsteht gehört der Blutspendetermin in jedem Fall auf die Vor-Urlaubs-Checkliste. Allen, die bereits im Urlaub waren und unsicher sind, ob eine Spende möglich ist, stehen die Mitarbeitenden der Servicehotline montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 119 4 911 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) für Rückfragen zur Verfügung.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann Jeder von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Wir verlosen unter allen Blutspendern dieses Termins 5x ein 3-teiliges DRK-Grillbesteck.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Kreisjugendfeuerwehrtag - Zeltlager in Hähnlein evakuiert / 25. Juli 2015

Am  Freitag, den 24.7.2015 wurde um 23:44 Uhr das DRK Nieder-Beerbach zur Unterstützung bei der Evakuierung  des Zeltlagers der Jugendfeuerwehren im Landkreis Darmstadt-Dieburg  in Hähnlein alarmiert.

Die Evakuierungsmaßnahme wurde durch das aufkommende Sturmtief Zeljko erforderlich.
Rund 800 Jugendliche und ihre Betreuer wurden vom Zeltplatzgelände in die Kulturhalle nach Hähnlein verbracht.

Die Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch umgestürzte Bäume für das DRK Nieder-Beerbach erschwert. Zusammen mit den Kollegen der alarmierten freiwilligen Feuerwehr konnte durch den Einsatz der Motorsäge die Alarmfahrt rasch fortgesetzt werden.

Die  Jugendlichen konnten nach Rücksprache mit dem deutschen Wetterdienst gegen 3 Uhr wieder zum Zeltlager zurückgebracht werden.

Feuer in Ober-Ramstadt / 20. Juni 2015

Am Samstag den 20.06.2015 kam es in den späten Abendstunden in Ober-Ramstadt zu einem Kellerbrand in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende. Durch die starke Rauchentwicklung im Gebäude mussten knapp 20 Personen ihre Wohnungen verlassen.
Die Schnelleinsatzgruppe Betreuung des DRK Kreisverband Darmstadt-Land, besetzt durch das DRK Nieder-Beerbach, kümmerte sich in Zusammenarbeit mit dem DRK Pfungstadt und Modau/Modautal vor Ort um die Betroffenen. Diese wurden in einem aufblasbaren Zelt registriert und mit Getränken versorgt. Die Bewohner des Hauses konnten überwiegend vorrübergehend bei Nachbarn untergebracht werden.
Das Haus ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Erbebenübung in Mühltal / 20. Juni 2015

Am Samstag den 20.06.2015 fand im Mühltaler Ortsteil Traisa eine Erdbebenübung des Landkreises Darmstadt-Dieburg statt.
Als angenommene Lage kam es in den frühen Morgenstunden im Bereich Mühltal zu einem starken Erdstoß der Stärke 4,8. Der Mittelpunkt lag in Traisa. Betroffen waren auch die Ortsteile Trautheim und Nieder-Ramstadt. Es gab erhebliche Schäden und es kam zum Ausfall der Infrastruktur. Die Hilfsorganisationen organisierten eine großflächige Betreuung und Versorgung der Betroffenen.

Das DRK Nieder-Beerbach war in der Einheit des 2.Betreuungszuges des Landkreises Darmstadt-Dieburg mir einem Betreuungsfahrzeug im Einsatz. Zusätzlich wurde noch ein Teil der Besatzung des Betreuungsmobiles des DRK Kreisverband Darmstadt-Land e.V. gestellt.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner / 16. Juni 2015

Beim letzten Blutspendetermin am 29. Mai 2015 in Nieder-Beerbach verloste das DRK unter allen Blutspendern 2 Tablets.

Die Gewinnübergabe erfolgte am 16. Juni 2015 durch den Werbereferenten des DRK Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen Cüneyt Demirel und die Bereitschaftsleitung des DRK Nieder-Beerbach im örtlichen Gemeindezentrum.

Zu den Gewinnern zählt Angelika Baron, deren Mann das Tablet für sie entgegennahm und Kurt Wall.

DRK Nieder-Beerbach besucht Tag des Rettungswesens in Speyer / 14. Juni 2015

Am Sonntag den 14. Juni 2015 war das DRK Nieder-Beerbach zu Gast beim „Tag des Rettungswesens“ am Technik-Museum in Speyer.
Die verschiedenen Hilfsorganisationen aus DRK, Malteser, DLRG, Feuerwehr und Polizei stellten ihre Fahrzeuge vor, boten Vorführungen, Infostände und Kinderaktionen.

Im Anschluss stand noch der Besuch des Technik-Museums auf dem Programm.

Gerätewagen Technik und Sicherheit überarbeitet / 07. Juni 2015

Der organisationseigene Gerätewagen Technik und Sicherheit des DRK Nieder-Beerbach, wurde in den letzten Wochen einigen technischen Überarbeitungen unterzogen.

Die Sondersignalanlage wurde um den Anbau von Frontblinkern, zur besseren Wahrnehmung des Fahrzeuges bei Einsatzfahrten, erweitert.

Ein Teil der Fahrzeugausstattung musste aufgrund von gesetzlichen Änderungen erneuert werden. Hierzu war auch ein Umbau der Geräteauszüge zur Aufnahme des neuen Materials nötig. Sämtliche Arbeiten wurden in Eigenleistung durchgeführt.

79 Blutspender in Nieder-Beerbach / 29. Mai 2015

Das DRK und der Blutspendedienst sagen Dankeschön

Mit 79 erschienenen Blutspendern am Freitag den 29. Mai 2015 in Nieder-Beerbach wurden die Erwartungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mehr als erfüllt.
Ein besonderes Dankeschön gilt hierbei den 9 Erstspendern Celina Heinz, Anke Schwinn, Petra Hilgert, Ilona Rapp, Ulrike Busch, Dennis Rapp, Frank Kürpries, Henrik Schuppan und Florian Hofmann.
Für die zehnte Spende wurde Bettina Karpen-Jahn mit der goldenen Ehrennadel und einer Urkunde des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet. Iris Tyralla erhielt diese Auszeichnung für die 25. Spende.

Unter allen Blutspendern dieses Termins wurden 2 Tablets verlost. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, den 18. Dezember 2015 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Blutspenden und gewinnen / 05. Mai 2015

DRK Nieder-Beerbach verlost beim Blutspendetermin 2 Tablet-PC´s

Beim nächsten Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach kann die Spende in doppeltem Maße gewinnbringend sein. Sowohl für den Spender als auch für den Empfänger des Blutes.

Unter allen Spendern des Termins am Freitag, den 29. Mai 2015 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum Nieder-Beerbach verlost das DRK 2 Tablet-PC´s.
Alle gesunden Menschen von 18 bis 71 Jahren können Blut spenden. Erstspender bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres. Bitte den Personalausweis zur Blutspende mitbringen.
Das DRK Nieder-Beerbach hofft auf eine rege Beteiligung, retten Sie Leben, spenden Sie Blut!

Seniorentag der Gemeinde Mühltal in Nieder-Beerbach / 25. April 2015

Beim Seniorentag der Gemeinde Mühltal in Nieder-Beerbach, am 25. April 2015, konnten sich die Besucher in der SKG-Halle nicht nur unterhalten lassen, sondern auch informieren.
Über Medikamente, Rollator- und Gedächtnistraining oder am Infostand des DRK Nieder-Beerbach. Dort konnten sich die Besucher neben der Arbeit des Ortsvereins auch über das Hausnotrufsystem des DRK beraten lassen. Als kleinen Gesundheitscheck bot das Rote Kreuz eine Blutdruck- und Pulsmessung an.

Die sanitätsdienstliche Betreuung der Veranstaltung wurde ebenfalls übernommen.  

Alarmübung Lohbergtunnel / 18. April 2015

Am Samstag, den 18. April 2015 fand die diesjährige Alarmübung Lohbergtunnel statt. Diese dient zur Überprüfung des Einsatzkonzeptes, der Arbeitsabläufe und der Kommunikation im Einsatz.

Das DRK Nieder-Beerbach war mit dem Krankentransportwagen und dem Betreuungskombi im Bereitstellungsraum am Südportal  in den Übungsablauf eingebunden.

Die angenommene Lage war ein LKW dessen Ladung im Tunnel Feuer fing. Der Fahrer stoppt den LKW und es kommt zu einem Rückstau. Unter den im Tunnel sich stauenden Fahrzeugen befindet sich auch ein Reisebus. Die Fahrzeuginsassen können aufgrund von starker Rauchentwicklung nicht mehr aus ihren Fahrzeugen flüchten.

Vom Rettungspersonal waren knapp 20 Verletzte und betroffene Personen zu versorgen und zu betreuen.

Freiwilligenkoordinierung - Wir bringen Ordnung in das Chaos / 15. März 2015

Die Freiwilligenkoordinierung ist eine Einheit im Deutschen Roten Kreuz (DRK) Landesverband Hessen e.V. in der Landesverstärkung Hessen Fritzlar.

Die Tätigkeiten gliedern sich in die Registrierung von hilfswilligen Mitbürgern und bereitgestellten Dienstleistungen, Hilfsmitteln und Hilfsgütern. Die Erfassung der Hilfe-Ersuchen aus dem Schadensgebiet und das Auswerten von Angebot und Nachfrage, um eine disponierbare Hilfeleistung zu erzeugen um Personal und Material in den Einsatz zu bringen.

Die letzten Einsätze haben gezeigt, dass es eine große Zahl an hilfswilligen Bürgern gibt, die nicht einer Hilfsorganisation, Behörden oder ähnlichem angehören. Um die vielen unkoordinierten Einzelaktionen mit den entsprechenden Auswirkungen auf Lageentwicklung, Versorgung und Logistik entgegenzuwirken, versucht die Freiwilligenkoordinierung die Einzelkräfte und Aktionen zu bündeln, um eine zielgerichtete effiziente Hilfeleistung zu gewährleisten.

Die Einheit im DRK Landesverband Hessen ist bisher mit das erste Projekt bundesweit, dass sich in Deutschland mit der Koordinierung des bürgerlichen Freiwilligenmanagements beschäftigt.

An der letzten Grundausbildung Freiwilligenkoordinierung in Fritzlar nahm auch ein Helfer aus dem DRK Ortsverein Nieder-Beerbach teil.   

Der Text enthält Auszüge aus dem Flyer „Freiwilligenkoordinierung“ des DRK LV Hessen

Rückläufige Mitgliederzahlen und weniger eigene Veranstaltungen / 21. Februar 2015

Jahreshauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Nieder-Beerbach

Eine sinkende Mitgliederzahl und die Durchführung von weniger eigenen Veranstaltungen waren die beiden Eckpunkte im Bericht des Vorsitzenden Eberhard Tyralla auf der Jahreshauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Nieder-Beerbach am Samstag den 21. Februar 2015.
Der Aufwand steht in keiner Realisation mehr zum Gewinn, da die Veranstaltungen einfach zu schlecht besucht sind. Aus diesem Grund hatte sich das DRK entschieden im letzten Jahr keinen Ostermarkt mehr zu veranstalten. Am Treffpunkt DRK im November wurde dennoch festgehalten, wenn auch in abgespeckter Form. Das soll auch in 2015 so beibehalten werden.
Schatzmeisterin Anja Sarembe konnte trotz weniger Veranstaltungen von einer guten und soliden Finanzlage des Ortsvereins berichten. Die geleisteten Sanitätswachdienste lagen im vergangenen Jahr höher als erwartet,  sodass hier mehr Einnahmen zu verzeichnen waren. Die Spendenbereitschaft ist jedoch rückläufig gewesen.
Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla konnte von einer gestiegenen Einsatzzahl und einer dadurch auch höher gewordenen Zahl an ehrenamtlich geleisteten Stunden von 2479 in 2014 berichten.  Insgesamt waren die 15 Helfer des DRK Nieder-Beerbach bei  237 Einsätzen und Tätigkeiten aktiv. Diese reichten wie auch schon in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Mühltals hinaus.
Die beiden Kassenprüfer Rainer Busch und Dr. Martin Fiedler konnten dem Ortsverein eine einwandfreie Verwaltung der Finanzen bestätigen. Zu neuen Kassenprüfern wurden Markus Muth und Andreas Feldhaus gewählt.
Bei den Neuwahlen des Vorstandes wurde Eberhard Tyralla im Amt des Vorsitzenden bestätigt und Anneliese Feldhaus als seine Stellvertreterin.
Anja Sarembe ist weiterhin als Schatzmeisterin und Bodo Schuhmacher als Schriftführer für den Verein tätig. Thorsten Tyralla wurde ebenfalls in seinem Amt als Bereitschaftsleiter bestätigt und Marcel Tyralla zu seinem neuen Stellvertreter gewählt.
Beisitzer des Vorstandes sind Maike Ramge und Wolfgang Tyralla.
Als langjährige Mitglieder des Ortsvereins wurden Bianca Zeitz und Markus Muth für 10 Jahre geehrt. Klaus Amelung gehört den Verein 20 Jahre an. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Maike Ramge geehrt.

Weltkrebstag / 4. Februar 2015

Weltkrebstag am 4. Februar
Blutspenden sind für die Krebstherapie lebensnotwendig

Laut dem Robert Koch Institut erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 500.000 Menschen neu an Krebs. Doch immer mehr Menschen können mit der Krankheit länger leben oder sie sogar ganz besiegen. Für die Krebstherapie der Patientinnen und Patienten werden 19 Prozent der über 3 Millionen Blutspenden jährlich benötigt.

Fast jeder ist mittlerweile während seines Lebens direkt oder indirekt vom Krebs betroffen. Bei der Behandlung  von Krebspatienten ist die Gabe von Präparaten aus Spenderblut unverzichtbar. Knapp ein Fünftel (19 Prozent) aller gewonnenen Blutspenden werden im Bereich der Onkologie benötigt

Allein an Blutkrebs (=Leukämie) erkranken nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts jedes Jahr etwa 11.400 Menschen in Deutschland neu. Ist ein Mensch an Leukämie erkrankt, kann er durch eine Blutstammzelltransplantation eventuell geheilt werden. Wenn ein passender Spender gefunden wird, muss sich die Patientin oder der Patient vor der Transplantation einer Chemotherapie oder Bestrahlung unterziehen. Dadurch wird das blutbildende System komplett vernichtet. Nach der Transplantation der Stammzellen, kann es zwei bis drei Wochen dauern bevor die blutbildenden Stammzellen ihre Arbeit aufnehmen. Um zu überleben, benötigt der Patient in dieser Zeit Blutpräparate, wie rote Blutkörperchen (Erythrozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Diese überlebenswichtigen Transfusionen erhält er jeden oder jeden zweiten Tag.

Kein Patient kann transplantiert werden oder diesen Eingriff überleben, wenn es nicht genügend motivierte und engagierte Blutspender gibt, denn Blut kann nicht künstlich hergestellt werden. „Neue Therapieansätze zielen auf die individuelle Analyse von Tumoren und die Entwicklung entsprechender Behandlungen ab. Eine Alternative zu Bluttransfusionen wird es dabei in absehbarer Zeit nicht geben.“, so Professor Dr. Günter Schlimok, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik am Klinikum Augsburg.
Für die Krebstherapie von Patientinnen und Patienten werden 19 Prozent der über 3 Millionen Blutspenden jährlich benötigt. Darüber hinaus haben die Blutspenderinnen und Blutspender bei den Terminen des DRK-Blutspendedienstes die Möglichkeit sich als Blutstammzellspender typisieren zu lassen.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

 

Gute Tat zum Jahresende / 19. Dezember 2014

Blutspenden in Nieder-Beerbach

Am Freitag, den 19. Dezember hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Nieder-Beerbach zum letzten Blutspendetermin im Jahr 2014 aufgerufen.
Ein herzliches Dankeschön an 48 Spendenwillige, die den Weg ins Gemeindezentrum gefunden haben. Mit diesem Ergebnis liegt das DRK Nieder-Beerbach leider knapp unter der Vorgabe des DRK Blutspendedienstes von 50 Spendern pro Termin.
Aufgrund der zu geringen Blutspenderzahl wird es im Jahr 2015 statt der gewohnten drei Termine, nur noch zwei geben, im Mai und im Dezember. Allerdings stehen auch diese Termine unter Vorbehalt und können vom Blutspendedienst noch annulliert werden.

Mit der Ehrennadel in Gold für die zehnte Blutspende konnte Ramona Muth ausgezeichnet werden. Ebenfalls Gold für den 25. Aderlass erhielt Jens Lautenschläger.

Der nächste Blutspendetermin findet voraussichtlich am 29. Mai 2015 in der Zeit von 15:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Großbrand in einer Autowerkstatt in Seeheim-Jugenheim / 29. November 2014

Am Samstag, den 29.11.2014 wurden gegen 03:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Seeheim-Jugenheim zu einem Brand in einem Hauptgebäude mit angrenzender KFZ-Werkstatt alarmiert. Der Bewohner des Gebäudes hatte den Brand bemerkt und daraufhin selbst den Notruf der Feuerwehr gewählt. Er konnte sich selbstständig aus dem Gebäude retten. Verletzte sind derzeit keine zu verzeichnen.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen aus dem Gebäude, der Werkstattbereich stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzenden Gebäudeteile und das Wohnhaus übergegriffen.
Die Feuerwehr ist mit mehreren Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Einsatz. Die Drehleiter der FF Seeheim sowie der Gelenkmast der FF Pfungstadt unterstützen den massiven Löscheinsatz von außen. Nach rund 2 Stunden konnten die Flammen unter Kontrolle gebracht werden.
Bürgermeister Olaf Kühn machte sich ein Bild der Lage vor Ort.
Zur Ursache und zur Schadenhöhe können im Moment keine Angabe gemacht werden, die polizeilichen Ermittlungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen.
Gegen 4:30 Uhr wurde die Schnelleinsatzgruppe Betreuung des DRK Kreisverband Darmstadt-Land, besetzt vom DRK Ortsverein Nieder-Beerbach, alarmiert.
In Zusammenarbeit mit dem ebenfalls alarmierten DRK Ortsverein Pfungstadt wurde die Verpflegung der rund 100  Einsatzkräfte übernommen.

Quelle: Der Artikel enthält Auszüge aus dem Bericht der Pressegruppe DA-DI

Ein besonderes Geschenk zur Weihnachtszeit / 27. November 2014

Blutspenden und Leben retten

Nur durch Blutspenden können jeden Tag Kranke und Verletzte in den Krankenhäusern mit
Blutprodukten versorgt werden. Jedes einzelne Engagement gibt Menschen Hoffnung und
rettet Leben. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

am Freitag, dem 19.12.2014
von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr
in Mühltal / Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Mühlstr.

Die Blutspende ist das wertvollste Geschenk, was wir anderen geben können. Ob
Krebspatient, Unfallopfer oder bei einer Herztransplantation, ohne Blutspenden ist eine
Therapie oder die Operation nicht möglich. Jede Zelle und jedes Teilchen hat im Blut – für
sich – eine notwendige Funktion, wie zum Beispiel den Transport von Sauerstoff und
Nährstoffen, die Abwehr von Krankheitserregern, die Blutstillung und den Wärmetransport
innerhalb des Körpers. das lebenswichtige Blut kann nur der Körper selbst bilden. Eine
künstliche Alternative gibt es bis heute nicht. Das macht es auch so wichtig, dass es
Menschen gibt, die ihr Blut für Andere spenden.

Gerade in der Weihnachtszeit und rund um den Jahreswechsel müssen weiterhin
wöchentlich in Baden-Württemberg und Hessen knapp 15.000 Blutspenden gesammelt
werden. Die Arbeit in den Kliniken geht auch in diesen Wochen weiter. Einige Patienten sind
durch ihre Krankheiten auch über die Advents- und Feiertage dringend auf regelmäßige
Bluttransfusionen angewiesen. Auch in diesen Tagen zählen die Patienten auf das
Engagement der Bürger.

Als besonderes Dankeschön für die Hilfe in diesen Tagen erhalten alle Spender bei den
Blutspendeterminen des DRK in Baden-Württemberg und Hessen im Aktionszeitraum vom
13. Dezember 2014 bis 3. Januar 2015 einen limitierten Kurzzeitmesser in Bluttropfenform.
Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres,
Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen
wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende
dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss
sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten
kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911
und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Dachstuhlbrand in Seeheim-Jugenheim / 22. November 2014

Am Vormittag des 22. November 2014 wurde um kurz nach 9.30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Seeheim zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Anrufer meldeten einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Darmstädter Straße. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte eine starke Rauchentwicklung im Gebäude festgestellt werden. Kurze Zeit später kam es zur Durchzündung in dem unbewohnten Dachboden des Hauses.
Während des Brandausbruchs waren nach ersten Angaben des Einsatzleiters Stefan Katzer drei der sechs Bewohner im Gebäude. Zwei davon konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus dem Haus retten, eine Person wurde von der Feuerwehr gerettet.
Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude in dem eng bebauten Wohnbereich erfolgreich verhindert werden. Das Mehrfamilienhaus ist nach ersten Erkenntnissen die nächste Zeit unbewohnbar, die betroffenen sind bei Bekannten und Freunden vorübergehend untergebracht.
An der Einsatzstelle waren rund 85 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Seeheims Bürgermeister Olaf Kühn machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild des Geschehens.
Das Betreuungsmobil des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Kreisverband Darmstadt-Land, sowie dessen Schnelleinsatzgruppe Betreuung, besetzt vom DRK Ortsverein Nieder-Beerbach, kümmerte sich um die betroffenen Bewohner vor Ort und übernahm deren Transport in die vorübergehende Unterkunft bei Verwandten.
Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde vom DRK Pfungstadt übernommen.

Quelle: Der Artikel enthält Auszüge aus dem Bericht der Pressegruppe DA-DI

DRK KV Darmstadt-Land ehrt Nieder-Beerbacher Rotkreuz Helfer / 19. Oktober 2014

Zur diesjährigen Ehrungsmatinee hat der Kreisverband Darmstadt-Land des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Sonntag, den 19. Oktober 2014 nach Modau eingeladen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zur 75-Jahr Feier des DRK Ortsverein Modau/Modautal fanden die Ehrungen für langjährige Mitglieder im Kreisverband Darmstadt-Land statt.
Für 20-jährige aktive Mitgliedschaft wurden Andreas Feldhaus und Thorsten Tyralla durch den Kreisbereitschaftsleiter Markus Göbel  ausgezeichnet.
Im Anschluss an die Ehrungen der langjährigen Mitglieder wurde Iris Tyralla zur Presse-/Öffentlichkeitsbeauftragten des DRK Kreisverband ernannt.
Als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung für verdienstvolle Tätigkeit im DRK wurde Iris Tyralla die Verdienstmedaille in Bronze verliehen. Thorsten Tyralla erhielt diese Auszeichnung in Silber. Die Ehrungen nahm der Vorsitzende des DRK Kreisverband Darmstadt-Land, Dr. Matthias Göbel vor.
In Summe wurden bei der Feierlichkeit 42 aktive Personen des DRK Kreisverband Darmstadt-Land für 785 gemeinsame Dienstjahre geehrt.

Personensuche in Alsbach / 13. September 2014

Am Samstag, den 13.09.2014 um 15:07 Uhr wurde die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Darmstadt-Land, bestehend aus dem Ortsverein Nieder-Beerbach  zusammen mit dem Kreisbereitschaftsleiter zu einer Personensuche in Alsbach alarmiert.
Eine 66-jährige Frau wurde seit dem vergangenem Tag vermisst.
Zusammen mit den nachalarmierten DRK Ortsvereinen Alsbach und Hähnlein unterstütze das DRK die Hundestaffeln bei der Suche, verpflegte die rund 90 Einsatzkräfte und sorgte für die Stromversorgung an der Einsatzstelle. Die ausgegebenen Speisen wurden vom DRK Pfungstadt in deren Unterkunft zubereitet.
Weitere Einsatzkräfte waren zahlreiche Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, der Arbeiter Samariter Bund und weitere Hilfsorganisationen.
Die vermisste Frau wurde in den Abendstunden aufgefunden. 

Mannschaftsfahrzeug wurde optisch und technisch überarbeitet / 06. September 2014


Die Frontblitzer der Sondersignalanlage sind jetzt in LED-Technik ausgeführt. Die Organisationskennzeichen sind dem neuen Erscheinungsbild angepasst und reflektierend. Das Fahrzeug verfügt nun über einen roten Streifen an beiden Seiten in reflektierender Ausführung zur besseren Erkennbarkeit bei Dunkelheit.
Außerdem wurde ein Digitalfunkgerät parallel zum auslaufenden Analogfahrzeugfunk eingebaut.

Ferienblutspende / 16. August 2014

Gutes Ergebnis in Nieder-Beerbach

Mit 50 erschienenen Blutspendern beim letzten Termin am Freitag, den 15. August 2014, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach sehr zufrieden und bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich.
Ein besonderes Dankeschön gilt den drei Erstspendern Melanie Maul, Anja Sarembe und Marco Merz.
Für die 50. Blutspende wurde Claudia Schwinn-Keding mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, den 19. Dezember 2014 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Blutspenden ist Ehrensache / 24. Juli 2014

DRK-Blutspendedienst lädt zum Leben retten ein

Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Ein plötzlicher
Unfall, eine schwere Krankheit, eine böse Verletzung - Jeder kann plötzlich in die
Situation kommen, dringend Blutpräparate zu benötigen. Diese müssen jedoch
vorher gespendet worden sein.

Daher lädt der DRK-Blutspendedienst zur Blutspende ein am

Freitag, dem 15.08.2014
von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Gemeindezentrum, Mühlstr.
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach

Blutspender sind ganz besondere Menschen, denn sie übernehmen mit ihrer Blutspende Verantwortung - Tag für Tag! Die Versorgung der Patienten in den Krankenhäusern erfolgt an 365 Tagen im Jahr, auch bei schönem Sommerwetter oder in den Ferien. Beispielsweise Krebspatienten, die heute den überwiegenden Teil der Blutempfänger bilden, sind dringend auf Blutpräparate angewiesen, aber auch bei Herzerkrankungen und Straßen- oder Sportunfällen können Mediziner häufig ohne Bluttransfusion nicht helfen. Blutspenden ist also Ehrensache.

Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres,
Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut
vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die
eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen.
Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie unter der gebührenfreien
DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de.

Weitere Fahrzeughalle für das DRK Nieder-Beerbach / 06. Juni 2014

Seit kurzem stehen nun alle Fahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach in einer abgeschlossenen Fahrzeughalle.
Möglich wurde dies durch einen Hallenneubau der Gemeinde Mühltal im Nieder-Beerbacher Bauhof, wodurch für das DRK jetzt die Möglichkeit besteht den Gerätewagen Technik und Sicherheit nach 7 Jahren im Freien in der alten Halle der Gemeinde unterzustellen.
Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen, welche das DRK in Eigenleistung und auf eigene Kosten vornahm, sind die Rotkreuzler mit den jetzigen Unterstellmöglichkeiten sehr zufrieden.
Ein herzliches Dankeschön an die Mühltaler Bürgermeisterin, Frau Dr. Astrid Mannes für die zur Verfügungsstellung der neuen Räumlichkeiten.

Guter Start ins neue Blutspendejahr / 30. Mai 2014

Mit 50 Spendern ist das Deutsche Rote Kreuz in Nieder-Beerbach am Freitag, den 30. Mai 2014 gut in das neue Blutspendejahr gestartet.
Ein besonderes Dankeschön gilt hierbei den Erstspendern Silke Schmidt-Blumenberg, Peter Marx und Marcel-Jens Plößer.
Die Ehrennadel in Gold für die zehnte Blutspende konnte an Stefan Reil und für die 25. Spende an Manfred Loch verliehen werden.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag den 15. August 2014 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

Ihre Meinung ist uns wichtig:
Machen Sie mit bei der Spenderbefragung und geben Sie uns ihr Feedback, was gut gemacht wurde oder was noch zu verbessern ist:

http://www.blutspende.de/modules/befragung/index.php?bsd=bawue

Sprengvorrichtung an Mühltaler Bushaltestelle geborgen / 24. Mai 2014

In Traisa wurde durch Spezialisten des hessischen Landeskriminalamtes am Nachmittag des 24. Mai 2014              eine selbstgebaute Sprengvorrichtung geborgen. Der verdächtige Gegenstand wurde mit einem Sprengroboter, dem Manipulator beschossen und dadurch kontrolliert gezündet.
Anwohner hatten die Polizei alarmiert und zunächst Beschädigungen an einem Mülleimer im Bereich einer Bushaltestelle gemeldet.
Aufgrund der Bergungsmaßnahmen musste die B 449 und die angrenzende Bahnlinie der Odenwaldbahn für den Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
Neben der Polizei waren die Feuerwehr Mühltal, der Rettungsdienst sowie das Deutsche Rote Kreuz aus Nieder-Beerbach und Modau/Modautal vor Ort.   

Erdbeben in Nieder-Beerbach / 17. Mai 2014

Deutsches Rotes Kreuz richtet Notunterkunft ein und verpflegt rund 120 Einsatzkräfte

Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und den Rettungsdiensten waren seit den frühen Abendstunden des 17. Mai 2014 in Nieder-Beerbach im Einsatz.
Gegen 18:46 Uhr erschütterte ein Beben der Stärke 4,4 den Mühltaler Ortsteil.
Die Feuerwehren  wurden mit Unterstützung durch Baufachberater des THW mit der Schadensaufnahme und Sicherung  an den Gebäuden eingesetzt. Vorwiegend sind an den 70 Einsatzstellen Risse in Häusern und Schornsteinen festzustellen. Dächer wurden teilweise abgedeckt. Bis auf eine Familie konnten aber alle Bewohner in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzte hatte es nicht gegeben.
Im Gemeindezentrum wurde durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach und dem Ortsverein Alsbach eine Betreuungsstelle für betroffene Personen eingerichtet und betrieben.
Zur Unterstützung wurde noch zusätzlich das Betreuungsmobil des DRK Kreisverband Darmstadt-Land angefordert.
Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm der DRK Ortsverein Pfungstadt.
Der Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Klaus-Peter Schellhaas sowie die Mühltaler Bürgermeisterin, Dr. Astrid Mannes machten sich vor Ort persönlich ein Bild der Lage.
Das DRK war bis in die frühen Morgenstunden mit rund 20 Helfern im Einsatz.

Leben retten durch eine Blutspende und neuer Blutspendeausweis / 06. Mai 2014

Einer für alle:
Leben retten durch eine Blutspende beim DRK und den bundesweiten Blutspendeausweis erhalten

Neben dem guten Gefühl bis zu drei Menschen mit ihrer Blutspende geholfen zu haben erwartet der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen die Spender bei ihrem nächsten Termin mit einem besonderen Service: Sie erhalten den neuen einheitlichen Blutspendeausweis der DRK-Blutspendedienste im handlichen Scheckkartenformat

am Freitag, den 30. Mai 2014
von 15:30 bis 19:30 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach im Gemeindezentrum

Mit dem neuen Blutspendeausweis im praktischen Scheckkartenformat können Blutspender zukünftig bundesweit bei allen DRK Blutspendediensten mit nur einem Nachweisdokument spenden. Seit 2012 stellen die DRK-Blutspendedienste ihre 1,7 Millionen Blutspender auf einen neuen, elektronischen Ausweis um. Und jetzt ist es auch in Baden-Württemberg und Hessen soweit. Mit der steigenden Mobilität der Spender kommt es immer häufiger vor, dass auch in anderen Bundesländern Blut beim Roten Kreuz gespendet wird. Jedes Mal musste dann ein neuer Ausweis ausgestellt werden. Mit dem neuen einheitlichen Blutspendeausweis ist dies nicht mehr nötig. Die neue Karte im praktischen Scheckkartenformat vereinfacht die Verwaltung der Spenderdaten und bietet so mehr Service.
Pro Jahr werden etwa 75 Millionen Blutspenden weltweit benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Blutspende ist Hilfe, die ankommt und sogar Leben rettet. Zusätzlich ist die gute Tat für den Spender selbst ein kleiner Gesundheitscheck und der Blutspendeausweis mit Angabe der Blutgruppe hat bei Unfällen nicht selten schon einen entscheidenden Zeitvorteil für den Patienten gebracht.

Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 72. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Marschausbildung für den "Verband Hochwasser-Hilfe Darmstadt-Dieburg" / 26. April 2014

Am 24. und 26. April 2014 nahmen die im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen an einer Marschausbildung teil.
Unter der Leitung von Jochen Jakowski, Bereichsausbilder des Technischen Hilfswerks (THW) Ortsverband Pfungstadt, ging es nach einem mehrstündigen Theorieteil in einen praktischen Übungsmarsch über 120 Kilometer. Der Verbund aus 21 Fahrzeugen startete an der Feuerwehr Pfungstadt West und fand sein Marschziel nach knapp 6 Stunden beim THW  in Michelstadt.
Begleitet von einer Motorradstaffel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Groß-Gerau setze sich der Zug aus den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen des DRK, der Feuerwehr und des THW zusammen.

Neues Einsatzmittel beim DRK Nieder-Beerbach / 18. April 2014

Seit kurzem verfügt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach über ein weiteres Einsatzmittel. Einen Anhänger für den logistischen Nachschub im Einsatzfall.
Der 6 Jahre alte Planen-Anhänger ist eine Spende an das DRK und wird leer vorgehalten. Bei Bedarf dient er zum Transport von Einsatzzelt, Stromerzeuger, Beleuchtungsmaterial und ähnlichen Gegenständen.  

Katastrophenschutzübung in Otzberg / 22. März 2014

 Neue Objekte, besonders wenn eine unbekannte Gefahrenlage vorhanden sein kann, sind für Einsatzkräfte eine große Herausforderung. Ein solches Objekt wurde Ende 2013 in Otzberg in Betrieb genommen. Es handelt sich um eine Altenwohnanlage mit 100 Plätzen. Das zweigeschossige Objekt wurde aus diesem Grund mit diversen brandschutztechnischen Einrichtungen ausgestattet, damit im Gefahrenfall die Sicherheit der Bewohner sicher gestellt werden kann. Außerdem verfügt die Wohnanlage über eine moderne Brandmeldeanlage.

Am Samstag, dem 22. März 2014 wurde der Ernstfall geprobt. Gegen 08.17 Uhr löste die BMA einen Alarm aus. Die ersten anrückenden Kräfte erkundeten unter Leitung des Gemeindebrandinspektor Andreas Nees zunächst die Lage, bevor der mit Pressluftatmern ausgerüstete Angriffstrupp in den Alarmbereich vordrang. Die Wasserversorgung wurde über die Trockensteigleitung sicher gestellt. Im Gefahrenbereich wurde eine erhebliche Verrauchung durch ein Feuer festgestellt, die weitere Wohnungen in Gefahr brachte. Neben der Brandbekämpfung wurde aus diesem Grund die Teilevakuierung des Objektes erforderlich. Einige Personen konnten über die Drehleiter der FF Dieburg gerettet werden.  Zwar wurde nach relativ kurzer Zeit "Feuer aus" gemeldet, durch die Notwendigkeit der Evakuierung wurden die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst aber weiter erheblich beansprucht. Neben der Evakuierung mussten die Personen auch weiter betreut werden.

Die Übung hat den beteiligten Kräften wichtige Erkenntnisse vermittelt, die auf die weitere Entwicklung des Alarmplan Auswirkungen haben werden. Schließlich geht es darum, im Ernstfall die bestmögliche Hilfe zu gewährleisten.

Quelle: http://www.kfv-dadi.de

 

Mitgliederehrung / 22. Februar 2014

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung ehrte das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Nieder-Beerbach langjährige Mitglieder. Iris Tyralla für fünfjährige und Andreas Feldhaus für 20jährige Mitgliedschaft.

Eine gute Tat vor Weihnachten / 20. Dezember 2013

DRK Nieder-Beerbach freut sich über viele Blutspender

Für andere etwas Gutes tun, das geht auch in Form einer Blutspende. Dem Aufruf dazu sind am 20. Dezember 2013 52 Blutspender in das Gemeindezentrum nach Nieder-Beerbach gefolgt.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt hierbei den Erstspendern Susanne Krauß, Stefan Küster, Timo Wilferund Rolf Hofmann. Für die zehnte Blutspende wurde Volker Reimund geehrt. Seine 50. Spende machte Harald Feickert.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Nieder-Beerbach bedankt sich bei allen Spender recht herzlich und hofft auch beim nächsten Blutspendetermin am 30. Mai 2014 in der Zeit von 15:30 – 19:30 Uhr wieder auf eine rege Beteiligung.

DRK Nieder-Beerbach sucht Lebensretter / 21. November 2013

Zur Blutspende gibt es keine Alternative

Das DRK Nieder-Beerbach bittet um Unterstützung durch eine Blutspende

am Freitag dem 20. Dezember 2013
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Mühltal Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Mühlstraße

Das Blut mit seinen vielfältigen Aufgaben übernimmt viele notwendige Funktionen, wie zum Beispiel den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die Abwehr von Krankheitserregern, die Blutstillung und den Wärmetransport innerhalb des Körpers. Das lebenswichtige Blut kann nur der Körper selbst bilden. Ohne Blutspender kommt auch die beste medizinische Versorgung nicht aus, denn viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. Ein großer Teil der Bundesbürger ist mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen.

Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Durch den Ausbau des Rettungswesens steigen die Chancen, bei einem schweren Unfall zu überleben. Dazu gehört aber auch, dass immer genug Blutkonserven zur Verfügung stehen – und die müssen zuvor von jemandem gespendet worden sein

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Ehrungsmatinee des DRK KV Darmstadt-Land / 27. Oktober 2013

Bei der diesjährigen Ehrungsmatinee des DRK Kreisverband Darmstadt-Land wurde Marcel Tyralla als neuer SEG-Führer ernannt. Zum Zugführer des organisationseigenen 3. Betreuungszuges wurde Thorsten Tyralla ernannt. Die Ernennungen wurden durch den Kreisbereitschaftsleiter Markus Göbel vorgenommen.

Helfer vor Ort ergänzen Ihre Ausstattung / 25. Oktober 2013

Die Helfer vor Ort des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)  in Nieder-Beerbach und Waschenbach haben ihre Ausstattung jetzt um Material für Babys und Kleinkinder erweitert.
Möglich wurde dieses durch Spenden aus der Bevölkerung, die das Projekt des DRK Nieder-Beerbach finanziell unterstütz haben. Die Helfer vor Ort-Gruppe wird nicht durch öffentliche Mittel unterstützt. Der DRK Ortsverein Nieder-Beerbach trägt die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb alleine, deshalb ist er auf Spenden angewiesen.
„Bei Notfällen mit Kleinkindern stieß man mit der vorhandenen Ausstattung schnell an seine Grenzen, das Material ist einfach zu groß und ungeeignet“, so Thorsten Tyralla, Bereitschaftsleiter des DRK Nieder-Beerbach. 

Ein Jahr "Helfer vor Ort" beim DRK Nieder-Beerbach / 11. August 2013

Am 15. August 2012 startete das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Nieder-Beerbach in den Mühltaler Ortsteilen Nieder-Beerbach und Waschenbach mit einem Helfer vor Ort System.
Nach nunmehr einem Jahr und 18 geleisteten Einsätzen hat sich der Bürgerservice des DRK weiterentwickelt. Die ehrenamtlichen Helfer haben ihr Einsatzgebiet seit März diesen Jahres auch noch auf den Ortsteil in der Mordach ausgeweitet und zu den bisherigen Kerneinsatzzeiten von 17 bis 6 Uhr unter der Woche und rund um die Uhr an Wochenenden und Feiertagen werden die DRK-Helfer auch bei Bedarf außerhalb dieser Zeiten durch die Rettungsleitstelle alarmiert. „Hierbei kann das Erscheinen am Einsatzort zwar nicht garantiert werden, denn wir sind ja alle berufstätig  und leisten die Helfer vor Ort Einsätze in unserer Freizeit“, so Thorsten Tyralla Bereitschaftsleiter des DRK Nieder-Beerbach.
Die Einsätze reichen von Atemnot, bewusstlosen Personen, Reanimationen, Verkehrsunfällen über häusliche Unfälle bis hin zu häuslicher Gewalt.
Die Helfer vor Ort ersetzen dabei nicht den Rettungsdienst, sondern werden zusätzlich mit dem Rettungsdienst alarmiert und verkürzen damit das therapiefreie Intervall. Denn die ehrenamtlichen sind in der Regel ca. 3 Minuten nach Alarmierung am Einsatzort, der Rettungsdienst benötigt hierfür 7 bis 10 Minuten. Gerade bei einem Herzstillstand können diese Minuten über Leben und Tod entscheiden. Zur Ausstattung der Nieder-Beerbacher DRK-Helfer gehört unter anderem auch ein Defibrillator.
Als nächstes hat sich das DRK vorgenommen die Ausstattung um Material für Säuglinge und Kleinkinder zu erweitern, denn bei solchen Einsätzen kann mit den vorhandenen Hilfsmitteln nur wenig oder auch gar nicht geholfen werden.
Die Helfer vor Ort-Grupppe wird nicht durch öffentliche Mittel unterstützt, die Einsätze können nicht bei den Krankenkassen abgerechnet werden. Der DRK Ortsverein Nieder-Beerbach trägt die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb alleine, deshalb ist er auf Spenden angewiesen.
Unterstützen sie die Helfer vor Ort mit einer Spende auf das Konto 410 005 03 des
DRK Nieder-Beerbach bei der Sparkasse Darmstadt (BLZ 508 501 50), Verwendungszweck
„Helfer vor Ort“.

Ferienblutspende / 09. August 2013

40 Spendenwillige fanden am letzten Freitag, den 9.August 2013 den Weg zur Blutspende in das Gemeindezentrum nach Nieder-Beerbach. „Ein Ergebnis mit dem wir zufrieden sind“, so der Bereitschaftsleiter des DRK, Thorsten Tyralla.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt hierbei den zwei Erstspendern Doreen Gerk und Axel Schmidt. Für die zehnte Blutspende wurde Bernd Leicht mit der goldenen Ehrennadel und einer Urkunde des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet.
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag den 20.Dezember 2013 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.
Das Deutsche Rote Kreuz würde sich über ein zahlreiches Spenderaufkommen wieder sehr freuen.

Blutspenden mit Tradition-DRK feiert Jubiäum / 25. Juli 2013

Der DRK-Blutspendedienst bittet um Unterstützung durch eine Blutspende

am Freitag, dem 09. August 2013 
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Mühltal, Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Mühlstraße

Das Rote Kreuz feiert in diesem Jahr sein 150. jähriges Bestehen. Im Februar 1863 wurde das internationale Rote Kreuz in Genf gegründet. Eine der satzungsgemäßen Aufgaben ist die Blutspende. In der Bundesrepublik Deutschland wurde der erste Blutspendedienst des DRK im Jahr 1951 in Nordrhein-Westfalen gegründet. Die anderen Bundesländer folgten, Hessen 1953 und Baden-Württemberg 1956. Heute sind sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Blutspender des Deutschen Roten Kreuzes sind ein Teil dieser langen Geschichte. Und hier hat sich vieles getan:
Erfolgte beispielsweise Anfang 1900 noch eine direkte Blutübertragung vom Spender auf den Empfänger machte der DRK-Blutspendedienst in den 50ziger Jahren die Konservierung des Blutes und damit eine Lagerung für mehrere Wochen möglich. Heute erfolgt die Blutspende durch ein Mehrfachbeutelsystem, welches die Auftrennung des Blutes in seine verschiedenen Bestandteile erlaubt. Die Aufbereitung der Blutspende ermöglicht, dass jeder Patient individuell die Komponente bekommt, die er benötigt. So kann mit einer Blutspende bis zu drei Patienten geholfen werden. Ein Patient, der an Blutarmut leidet, erhält beispielsweise nur die roten Blutkörperchen, während ein Patient, der an einer Blutgerinnungsstörung erkrankt ist, ein Thrombozytenkonzentrat erhält.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

DRK Nieder-Beerbach im Hochwassereinsatz / 11. Juni 2013

Am Samstag, den 8.Juni setzte sich ein Betreuungszug aus den Kreisverbänden Darmstadt-Land und Stadt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zum überregionalen Einsatz ins Hochwassergebiet Sachsen in Bewegung.
Mit dem Auftrag die Einsatzkräfte in Dresden zu versorgen wurden die Helfer, welche sich aus den Ortsvereinen Nieder-Beerbach, Pfungstadt, Gräfenhausen, Braunshardt, Erzhausen und Eberstadt zusammensetzten, in einer Sporthalle der TU stationiert.
Von hier aus wurden täglich 1000 Helfer mit Essen und Getränken versorgt.
Aufgrund eines plötzlichen Unwetters wurde die Verpflegung dann auch direkt an den Einsatzstellen in der knapp 100 Kilometer entfernten sächsischen Schweiz vorgenommen. 
Am Dienstag in den Abendstunden kehrten die ehrenamtlichen Helfer ins heimische Hessen zurück.

30 Jahre Blutspenden in Nieder-Beerbach / 24. Mai 2013

Neues Rekordergebnis beim letzten Termin

Seit dem 15. April 1983 organisiert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Nieder-Beerbach in Zusammenarbeit mit dem DRK Blutspendedienst drei Blutspendetermine im Jahr.
Bei der ersten Blutspendeaktion in diesem Jahr, am Freitag, den 24. Mai 2013,  konnte sich das DRK über 65 erschienene Spender freuen und damit das bisher beste Ergebnis vom 20. August 1999 mit 63 Spendern toppen.
Alle Spender wurden mit einem Glas alkoholfreiem Sekt empfangen und konnten sich nach dem Aderlass bei einem kleinen Imbiss und alkoholfreiem Weizenbier wieder stärken.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt den vier Erstspendern Frank Kürpiers, Tim Bühren, Florian Loch und Marcel Tyralla.
Für die zehnte Blutspende wurden Peter Schollenberger, Christian Busch und Stefan Kraft mit einer Urkunde und der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Eine Ehrung für die 25.Blutspende erhielt Peter Bonin.
Das DRK bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich und hofft auch beim nächsten Blutspendetermin am Freitag, den 9. August 2013 in der Zeit von 15:30 – 20 Uhr wieder auf eine solch fantastische Unterstützung.

10. Roßdörfer Oldtimertreffen / 05. Mai 2013

Für Motorräder, Autos, Traktoren und Youngtimer bis 1987.

Wir waren dabei!


Strohballen-Brand Sonnenhof Nieder-Ramstadt / 05. April 2013

Mühltal (ots) - Am Freitagnachmittag (05.04.2013) gegen 15.20 Uhr kam es zu einem Feuer
in einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nieder-Beerbacher Straße. Aus bislang
unbekannter Ursache gerieten auf dem Aussiedlerhof gelagerte Strohballen in Brand.
Diese waren in einer Maschinenhalle gelagert. Durch die brennenden Strohballen
wurde nicht nur das Hallendach zerstört, das Feuer griff auch auf die nebenan gelagerte
Silage über. Das DRK Nieder-Beerbach und das DRK Modau/Modautal wurden ebenfalls alamiert
und sorgten für den Schutz der Einsatzkräfte. Gegen 18 Uhr übernahm das DRK Nieder-Beerbach
die Verpflegung für die gesamten Einsatzkräfte.

 

 

Feuer zerstört Weingut bei Seeheim-Jugenheim / 17. März 2013

Einsatz für die SEG-Betreuung des DRK KV-Darmstadt-Land

Am 17. März 2013 gegen 02:40 Uhr wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung des DRK Kreisverband-Darmstadt-Land zu einem Gebäudebrand bei einem Weingut alarmiert.

Als die ersten Kräfte eintrafen, stand bereits ein Gebäude in Vollbrand und weitere Kräfte wurden alarmiert. Es wurde eine umfassende Brandbekämpfung mit mehreren C-Rohren und Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Da sich das Brandobjekt außerhalb von Seeheim-Jugenheim befand, musste eine Wasserversorgung über mehrere Schlauchleitungen hergestellt werden..
Für die an dem Einsatz beteiligten rund 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren und des Rettungsdienstes sowie der Polizei sorgte der Ortsverein Pfungstadt (Verpflegungsstaffel des Betreuungszuges) mit Warm- und Kaltgetränken und einer warmen Mahlzeit. Die SEG-Betreuung des DRK Ortsverein Nieder-Beerbach wurde unterstützend tätig.
Von den Einsatzkräften wurden 4 Personen gerettet, 2 davon wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Löscharbeiten wurde ein Rettungswagen vom DRK Pfungstadt zum Eigenschutz der Feuerwehreinsatzkräfte abgestellt, um den Regelrettungsdienst auszulösen.

(Quelle: www.drk-darmstadt-land.de)

 

Alarmierung für die Rettungsdienstverstärkung u. Ü-MANV Einheit / 12. März 2013

   Am Dienstag, den 12. März 2013 kam es aufgrund des starken Wintereinbruchs um 11:00 Uhr zur Alarmierung der Rettungsdienstverstärkung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverbandes Darmstadt-Land (Ortsvereine Erzhausen, Modau/Modautal und Pfungstadt). Innerhalb kurzer Zeit konnten drei Rettungswagen besetzt werden.                                                                                                    Die Rettungswagen wurden bei mehreren Einsätzen im Rettungsdienstbereich Darmstadt eingesetzt.
Gegen 12:00 Uhr kam es auf der Autobahn 45 bei Münzenberg (Wetterau) zu einem Massenunfall von Fahrzeugen. Die Leitstelle Wetterau forderte hierfür unter anderem Kräfte aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an. In Dieburg wurde für die Anforderung ein Bereitstellungsraum eingerichtet. Der Kreisbereitschaftsleiter des Kreisverbande Darmstadt-Land diente hierbei mit seinem Kommandowagen als Führungsfahrzeug der Einheit. Auch der Ortsverein Nieder-Beerbach war mit einem Betreuungsfahrzeug zum Bereitstellungsraum unterwegs.
(Quelle: www.drk-darmstadt-land.de)

Quelle Foto: www.drk-friedberg.de - M.Mütze

 

Neuwahlen der Kreisbereitschaftsleitung / 06. März 2013

Der Kreisausschuss der Bereitschaften im Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Darmstadt-Land traf sich am 06. März 2013 in Seeheim-Jugenheim, um turnusgemäß die Kreisbereitschaftsleitung neu zu wählen. Der bisherige Amtsinhaber Markus Göbel wurde hierbei einstimmig wiedergewählt. Nach bisher insgesamt 19 Jahren Amtszeit als Kreisbereitschaftsleiter wird er im Kreisverband Darmstadt-Land diese Funktion somit für weitere drei Jahre übernehmen.
Da kein Kandidat für das Amt des Stellvertreters zur Verfügung stand, werden die Fachbeauftragten den Kreisbereitschaftsleiter künftig bei seinen Aufgaben unterstützen. Dies sind: Ulrich Seifert (Fachdienst Betreuung, Verpflegung und PSNV), Stephan Gräf (Fachdienst Sanität und Rettungsdienst), Michael Heidler (Fachdienst Information und Kommunikation) und Thorsten Tyralla (Fachdienst Technik und Sicherheit).
Die Fachbeauftragten und der Kreisbereitschaftsleiter treffen sich in regelmäßigen Abständen, um Informationen und aktuelle Sachstände auszutauschen.
(Quelle: www.drk-darmstadt-land.de)

Helfer vor Ort jetzt auch für den Ortsteil "In der Mordach" / 02. März 2013

Ab sofort ist das Helfer vor Ort System des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach auch in Mühltals kleinstem Ortsteil „In der Mordach“ aktiv.
Bereits in den letzten Monaten wurden die ehrenamtlichen Helfer des DRK zu Notfalleinsätzen außerhalb von Nieder-Beerbach alarmiert, unter anderem auch in die Mordach.
Nach kurzer Abstimmung mit der Rettungsleitstelle in Darmstadt, hat sich das Rote Kreuz dazu entschlossen, diesen lebenswichtigen Service jetzt generell auch in diesem dritten Ortsteil neben Nieder-Beerbach und Waschenbach anzubieten.
Seit der Einführung des Helfer vor Ort Systems im letzten Jahr, wurde das DRK bereits zu acht Notfalleinsätzen alarmiert.

Geplant negativer Jahresabschluss aufgrund vieler Neuanschaffungen / 23. Februar 2013

Jahreshauptversammlung des DRK Nieder-Beerbach

Mit einem Rückblick auf das Jahr 2012 begann der Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach Eberhard Tyralla seinen Bericht in der diesjährigen Jahreshauptversammlung am letzten Samstag (23.).
Positiv zu bewerten war das Grillfest anlässlich des 30jährigen Vereinsjubiläums bei dem das DRK einen sehr großen Zuspruch verzeichnen konnte. Ein mäßig besuchter Weinabend welcher gerade mal die Ausgaben deckte und rückläufige Spenderzahlen bei den drei Blutspendeterminen zählten zu den weniger erfreulichen Ausführungen über das abgelaufene Jahr.
Der Rückgang an Blutspendern ist jedoch kein örtliches Problem sondern zieht sich durch das ganze Bundesgebiet.
Kurz vor Weihnachten brachte das DRK Nieder-Beerbach erstmals seit Bestehen eine eigene Vereinszeitung „DRK Info“ heraus. Diese erscheint einmal jährlich kostenlos in alle Haushalte in Nieder-Beerbach, Waschenbach und Frankenhausen.
Zum Ende seiner Ausführungen bedankte sich der Vorsitzende für die zahlreichen Spenden im letzten Jahr. Die Mitgliederzahl blieb unverändert bei 163 Mitgliedern.
Schatzmeister Andreas Feldhaus sprach von einem geplanten negativen Jahresabschluss in der Vereinskasse, dieser musste aufgrund vieler Neuanschaffungen und Instandsetzungsarbeiten in Kauf genommen werden. Zum einen begann das DRK Nieder-Beerbach im August letzten Jahres mit einem Helfer vor Ort System in den Mühltaler Ortsteilen Nieder-Beerbach und Waschenbach. Hierfür mussten erst einmal ein paar tausend Euro in die Hand genommen werden, um den Bürgern diesen kostenfreien zusätzlichen Service zum hauptamtlichen Rettungsdienst anbieten zu können. Die ehrenamtlichen Helfer wurden in 2012 bereits zu sechs Notfalleinsätzen alarmiert. Die Einsätze werden in den meisten Fällen mit dem eigenen PKW gefahren. Das DRK Nieder-Beerbach erhält für das Helfer vor Ort System keine Förderung und keine finanzielle Unterstützung. Das System trägt sich allein durch Spenden.
Die Kassenprüfer Renate Mink und Dr. Martin Fiedler bestätigten die vorbildliche Führung der Finanzen.
Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla konnte von beachtlichen 3131 ehrenamtlich geleisteten Stunden bei 240 Einsätzen und Aktivitäten berichten. Das entspricht einer deutlichen Steigerung gemessen an den vorherigen Jahren. Die Helfer besuchten viele Schulungen und Fortbildungen und auch das Aufkommen der Sanitätsdienste und Notfalleinsätze steigerte sich erneut auch weit über die Grenzen Mühltals hinaus. Eine weitere größere Anschaffung bildete die neue digitale Funktechnik welche in Form von Handsprechfunkgeräten jetzt auf allen vier Einsatzfahrzeugen des DRK Nieder-Beerbach zur Verfügung steht.
Um die immer wachsenden Aufgaben auch in Zukunft erfüllen zu können, ist das DRK Nieder-Beerbach dringend auf neue Mitglieder angewiesen, sowohl aktiv als auch passiv. Über einen ersten Kontakt zum Beispiel über die vereinseigene Homepage www.drk-nb.de würde sich der Ortsverein sehr freuen. Die Möglichkeiten zur Mitwirkung sind vielfältig und reichen vom zahlenden Mitglied, der Mitgliedsbeitrag beträgt 15 Euro jährlich, über die Mitwirkung bei Blutspendeterminen und eigenen Veranstaltung bis hin zu Sanitätsdiensten und Notfalleinsätzen.  
Am Ende der Jahreshauptversammlung standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder, welche in diesem Jahr erstmals durchgeführt wurden. Für zehnjährige Vereinszugehörigkeit wurden Renate Mink, Anneliese Feldhaus, Rainer Busch, Oswald Roth und der Friseur Salon Steinmüller mit einer Urkunde und einem kleinem Präsent ausgezeichnet. Für 15 Jahre Ulrike Sipp, Ulrich Wojahn, und die SKG Nieder-Beerbach. 20 jährige Vereinszugehörigkeit haben Dr. Martin Fiedler, Jens Lautenschläger, Marc Essinger, und Nobert Mahr. Und für ein vierteljahrhundert beim DRK Nieder-Beerbach wurden Gertrud Jährling und Thorsten Tyralla vom Vorstand geehrt.
Da von den Jubilaren leider nur wenige anwesend waren hat das DRK den Mitgliedern die Urkunde und das Präsent persönlich zukommen lassen. 

 

Ein Dankschön an alle Lebensretter / 21. Dezember 2012

Blutspendetermin in Nieder-Beerbach

Mit 34 Spendenwilligen ging das Blutspendejahr des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Nieder-Beerbach  am Freitag, den 21.12.2012 zu Ende.
Ein ganz besonderes Dankschön gilt der Erstspenderin Brigitte Ehrhardt.
Für die 25. Blutspende wurden Christian Moews und Hans Bersch mit einer Urkunde und der goldenen Ehrennadel des DRK Blutspendedienstes ausgezeichnet.
Ebenfalls Gold für den 50. Aderlass wurde Kirsten Kaffenberger überreicht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Blutspender verbunden mit dem Wunsch auf ihre erneute Unzerstützung beim nächsten Blutspendetermin am 24.Mai 2013 von 15:30 bis 20:00 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach.

Zu Weihnachten Leben schenken / 21. Dezember 2012

Der DRK-Blutspendedienst lädt zur Blutspende ein

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen bittet um eine Blutspende


am:  Freitag, 21.12.2012      von 15:30 – 20:00 Uhr
im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach

Auch in den letzten Wochen des Jahres und zum Jahreswechsel sind Kranke und Verletzte auf das lebensrettende Geschenk einer Blutspende angewiesen, denn nicht jeder kann sich unbeschwert auf Weihnachten oder das neue Jahr freuen. Gerade über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren kämpft der DRK-Blutspendedienst gegen Engpässe in der Versorgung mit Blutpräparaten. Die Arbeit in den Kliniken geht auch in diesen Wochen weiter. Zudem sind einige Patienten auch über die Advents- und Feiertage dringend auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen. Auch in diesen Tagen zählen die Patienten auf die freiwilligen Spender. 15.000 Blutspenden werden täglich benötigt und die Versorgung der Kliniken sicherzustellen.
Als besonderes Dankeschön erhalten alle Blutspender in der Zeit vom 15. Dezember 2012 bis 06. Januar 2013 eine exklusive DRK-Weihnachtstasse 2012 mit dem Motiv aus der Feder des Künstlers Matthias Kraus.
Und weil Treue jetzt besonders belohnt wird: Alle Spender, die vom 01. August 2012 bis zum 31. März 2013 dreimal beim DRK in Hessen oder Baden-Württemberg Blut spenden, erhalten als Dankeschön einen exklusiven Einkaufskorb, der viel Platz für Einkäufe bietet oder alternativ ein original Schweizer Taschenmesser im DRK-Design.
Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal.
Weitere Informationen und Termine zur Blutspende erhalten Sie unter der gebührenfreien

Service-Hotline 0800-11 949 11 (Mo. Bis Fr. von 8.00 bis 17.00 Uhr) und im Internet unter www.bsdhessen.de

 

Fortbildung Phsychosoziale Notfallversorgung / 30. November 2012

Wie gehe ich mit teils schrecklichen Erlebnissen in einem Einsatz um? Wie erkläre ich der jungen Mutter, dass ich für Ihr Kind trotz aller Bemühungen nichts mehr tun konnte?
Auf diese und viele andere Fragen suchten die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Nieder-Beerbach Antworten in einem dreitägigen Seminar „Psychosoziale Notfallversorgung“
Neben möglichen Reaktionen in akuten Krisensituationen lernten die ehrenamtlichen Rotkreuzler auch Psychiatrische Notfälle und die Grundlagen der Psychotraumatologie kennen.
Auch der Selbstschutz und die eigene Psychohygiene waren Bestandteil des Seminars, welches sich aus zahlreichen Gruppenarbeiten und praktischen Übungen zusammensetzte.
„Wir sind jetzt bei weitem keine Psychologen“, sagt Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla, „aber wir können nach der Sensibilisierung mit den Themen jetzt besser umgehen und auch Bindeglied zwischen der Notfallseelsorge sein“.

Aufruf zur traditionellen Haus- u. Straßensammlung des DRK / 12. November 2012

Unter dem Motto „Helfen Sie uns, anderen zu helfen!“ sammeln vom 12. bis 18. November 2012 ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in ganz Hessen Spenden für die Arbeit des DRK.
Mit dem Erlös der traditionellen Haus- und Straßensammlung werden Projekte gefördert, die Menschen in Not helfen. Dazu gehören beispielsweise Suchtberatung und Schuldnerberatung, der Aufbau von Kleider- und Tafelläden oder der Besuchsdienst, der allein lebenden älteren Menschen die Möglichkeit bietet, regelmäßig Gespräche zu führen oder ganz einfach mit einem freundlichen und aufgeschlossenen Menschen spazieren zu gehen.
„Für eine wirksame und umfangreiche Hilfe in Notlagen braucht es neben Idealismus und unentgeltlichem Einsatz auch finanzielle Mittel“, so Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverband Hessen. „Dabei kommt es nicht auf die Höhe der Spende an. Jeder Cent zählt und leistet einen wertvollen Beitrag.

Darum: Helfen Sie uns, anderen zu helfen!“


Hessenweit engagieren sich über 19.000 aktive Freiwillige in 39 Kreisverbänden und 460 Ortsvereinen des DRK. Neben den genannten sozialen Projekten ermöglichen die gesammelten Spenden auch Angebote zur Präventions- und Gesundheitsförderung, zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Projekte des Jugendrotkreuzes (JRK) wie den Schulsanitätsdienst, der die Freude am Helfen weckt und damit die Grundlage für soziale Verantwortung bei Kindern und Jugendlichen legt.

 

DRK Helfer erhielten Katastrophenschutzmedaille / 29. Oktober 2012

Mit der Katastrophenschutzmedaille des Landes Hessen, wurden am 29.Oktober 2012 langjährige Führungskräfte aus dem Kreisverband Darmstadt-Land des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ausgezeichnet.
Im Rahmen einer Feierstunde wurde im Bürgerhaus Gräfenhausen für mindestens 10 Jahre aktive Mitarbeit im Katastrophenschutz, die bronzene Medaille an Thorsten Tyralla vom DRK Nieder-Beerbach durch den Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Klaus-Peter Schellhaas verliehen. Tyralla ist seit 1994 im Katastrophenschutz tätig und aktuell der Einsatzführer der Schnelleinsatzgruppe des Betreuungszuges und als Fachdienstbeauftragter Technik und Sicherheit tätig.
Für 25 Jahre erhielt die silberne Medaille Markus Göbel und Ulrich Seifert vom DRK Pfungstadt sowie Wilfried Remus vom DRK Alsbach. Markus Göbel war als Gruppenführer tätig und begleitet aktuell das Amt des Kreisbereitschaftsleiters im Kreisverband Darmstadt-Land und ist außerdem Fachberater im Sanitäts- und Betreuungsdienst. Ulrich Seifert war viele Jahre als Rotkreuzbeauftragter tätig, gibt heute sein Wissen als Ausbilder auf Kreis- und Landesebene weiter und ist Fachdienstbeauftragter Verpflegung im DRK Kreisverband Darmstadt-Land. Wilfried Remus hatte viele Jahre das Amt des Zugführers im Betreuungszug des Landkreises inne und ist Ausbilder und Fachdienstbeauftragter im Roten Kreuz.

 

Evakuierungssübung im Seniorenwohnheim / 27. Oktober 2012

Am Eingang des Heinrich-Gerold-Hauses hängt ein Zettel mit der Aufschrift „Wir haben eine Betriebsstörung“ und darunter in kleinen Buchstaben: „Übung“. Angeblich ist die Heizung ausgefallen und das Ersatzteil erst in 48 Stunden lieferbar. Die Bewohner – die meisten werden von Statisten gespielt – müssen also evakuiert, in umliegenden Heimen und einer Notunterkunft untergebracht werden.
„Die Situation ist für uns neu, eine solche Übung hatten wir bisher nicht“, sagt Ulrich Seifert, der Fachberater für den DRK-Betreuungsdienst. Neu ist auch die Zusammenarbeit mit der gerade erst gegründeten „Heimeinsatzleitung“, der die Heimleiterin, der Leiter des Sozialdienstes, Pflegedienstleiter und der für die Technik zuständige Hausmeister angehören. Sie haben graue Westen übergestreift, die sie für die ankommenden DRK-Hilfskräfte sofort als Ansprechpartner ausweisen, helfen beim Sammeln, Registrieren und geben für jeden Bewohner das Stammblatt mit. „Wir müssen ja womöglich weiterpflegen“, erklärt Seifert.
Jetzt gilt es, den Transport zu organisieren – wer kommt zuerst? – und die Begleitung einzuteilen. Parallel dazu wird in der Waldenserhalle in Wembach-Hahn schon die Notunterkunft eingerichtet. Die näher gelegene Modauhalle in Modau kommt nicht infrage, weil dort gerade eine Ausstellung aufgebaut ist. Was wirklich stimmt, also keine weitere Annahme darstellt. „Mit so etwas müssen wir rechnen. Hier treffen Realität und Übung aufeinander“, findet Seifert. In der Waldenserhalle werden inzwischen die Notbetten mit Matratzen, Kissen und Decken aufgebaut und eine Erste Hilfe- und Sanitätsstation eingerichtet. Schon kommen die ersten Evakuierten an, die von 27 Statisten dargestellt werden. Aber auch fünf „echte“ Heimbewohner sind dabei. Die 91 Jahre alte Edith Rick und die vierundachtzigjährige Ilse Böker wirken völlig unaufgeregt: „Wir wissen, dass das eine Übung ist. Sonst würden wir vielleicht anders reagieren.“ Nun warten sie auf das versprochene Mittagessen, das vom Heim geliefert wird. Denn die Küche dort funktioniert ja trotz angeblich ausgefallener Heizung. „Andernfalls hätte unsere Verpflegungsstaffel gekocht“, sagt Seifert.
Später können die Heimbewohner zurück und die Notunterkunft wird wieder abgebaut. Allerhand Kleinigkeiten hat sich DRK-Kreisbereitschaftsleiter Markus Göbel notiert, die verbessert werden können: „Vor allem müssen mehr Grassteine am Heim eingelassen werden, damit unsere Transportwagen nicht in der Erde versinken.“ Ulrich Seifert ist dagegen vor allem zufrieden, „dass die Zusammenarbeit des DRK mit der Heimeinsatzleitung bei der Übergabe so gut klappte“.

Quelle - Echo online

DRK Kreisverband Darmstadt-Land ehrt Helfer / 21. Oktober 2012

Im Rahmen der diesjährigen Ehrenmatinee des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Darmstadt-Land  am Sonntag, den 21.Oktober 2012 wurden auch drei Helfer des DRK Ortsverein Nieder-Beerbach für langjährige treue Dienste ausgezeichnet.
Marcel Tyralla wurde mit einer Urkunde und der Auszeichnungsspange des DRK für 5 Dienstjahre, Rainer Busch für 15 und Eberhard Tyralla wurde für 30 Jahre aktive Dienstzeit geehrt.
Die Ehrung wurde durch den Vorsitzenden des DRK Dr. Mathias Göbel und den Kreisbereitschaftsleiter Markus Göbel vorgenommen.

Abschlussübung Feuerwehr Mühltal / 13. Oktober 2012

Dichter weißer Rauch dringt aus Fenster und Türen des Kiosks auf Burg Frankenstein. Auch das Restaurant ist von der Explosion einer Gasflasche am Grill im Burginnenhof in Brand geraten. „Wir haben hier sieben Verletzte“, gibt Rüdiger Zeitz per Funkgerät an seine Kollegen von der Feuerwehr Mühltal durch.
Der Wehrführer in Nieder-Beerbach überwacht an diesem Samstagvormittag den Einsatz der Rettungskräfte. Die Situation, die die Feuerwehr Mühltal bei ihrer Abschlussübung auf Burg Frankenstein simuliert, ist realistisch: Bei einer Großveranstaltung wie dem Halloween-Spektakel bricht ein Brand aus, Verletzte müssen in Sicherheit gebracht und hunderte Besucher vom Feuer ferngehalten werden. „Feuerwehr und Rettungssanitäter sind bei so einer Großveranstaltung natürlich bereits vor Ort“, sagt Zeitz. Für die restlichen Einsatzfahrzeuge sei es jedoch schwierig, zu der abgelegenen Burgruine zu gelangen. Deshalb trainiert die Freiwillige Feuerwehr gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz den Einsatz.

Das erste Problem stellt die Wasserversorgung dar. „Im Einsatzfahrzeug haben wir 600 Liter“, sagt der Übungsleiter. Die sind jedoch schnell aufgebracht. Nachschub bekommen die Feuerwehrleute nicht einfach über einen Hydranten. „Hier auf der Burg zapfen wir die Zisterne an“, sagt Rüdiger Zeitz. Der Wehrführer eilt während der Übung hin und her,ist Ansprechpartner für die Einsatzkräfte und überprüft, ob es irgendwo hakt.


Schnell wird eine Schwierigkeit, mit der die Rettungskräfte auf der Burg zu tun haben, deutlich: Die Zufahrt bietet nur für ein Einsatzfahrzeug ausreichend Platz. Dieses muss sich dicht unter das Burgtor stellen, da hier der Zugang zur 90 000 Liter fassenden Zisterne ist. „Hier ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen“, beurteilt Zeitz die Übung. Denn da das Feuerwehrauto zu dicht am Tor parkt, haben es die Feuerwehr und das DRK nun erst recht schwer, zu den Verletzten vorzudringen.
Rund 80 Einsatzkräfte übten den Ernstfall auf Burg Frankenstein. „Es ist wichtig, dass das Zusammenspiel der einzelnen Wehren stimmt“, sagt Kreisbrandinspektor Ralph Stühling. Die besondere Herausforderung auf der Burg sei, dass die Anlage nur über einen einzigen Zugang für die Rettungskräfte verfüge.
Dass ein Einsatz auf Burg Frankenstein nicht leicht ist, weiß auch Mühltals Bürgermeisterin Astrid Mannes: „Es ist wichtig, dass wir auch an solch problematischen Orten üben.“ Die oberste Dienstherrin der Feuerwehr in Mühltal trägt selbst eine Jacke der Rettungskräfte und beobachtet die Übung vom Burgtor aus. „Das ist unglaublich viel Zeit, die die Ehrenamtlichen hier investieren“, sagt sie.

Quelle: Echo-online 

 

Blutspendetermin in der Frankensteinschule / 24. August 2012

Zum zweiten Blutspendetermin in diesem Jahr hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Nieder-Beerbach und der DRK Blutspendedienst am 24. August 2012 in die Frankensteinschule nach Nieder-Beerbach aufgerufen.
Aufgrund einer Ausstellung konnte das Gemeindezentrum leider nicht genutzt werden, ein Umzug in die örtliche Grundschule wurde nötig. Das DRK bedankt sich sowohl beim Landkreis Darmstadt-Dieburg, als auch bei der Schulleitung für die Nutzung der Gebäude.
Mit 35 Blutspendern blieb das Ergebnis allerdings hinter den Erwartungen die sich das Rote Kreuz gesetzt hatte. Trotz umfangreicher Werbemaßnahmen und persönlichen Einladungen an die regelmäßigen Blutspender seitens des Blutspendedienstes, blieben viele von Ihnen dem Termin fern.
Für die 25. Spende wurde Roman Zouhar mit der Ehrennadel in Gold und einer Urkunde geehrt.
Das DRK bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich.                               
Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag den 21.Dezember 2012 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Gemeindezentrum in Nieder-Beerbach statt.

DRK-Blutspendedienst ruft im Sommer zur Blutspende auf / 09. August 2012

Auch nach den Sommerferien muss die Behandlung der Patienten mit Blutpräparaten gesichert sein

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen bittet jetzt dringend um Ihre Blutspende

am Freitag, dem 24. August 2012
von 15:30 bis 20:00 Uhr
in Nieder-Beerbach, Frankensteinschule, Untergasse

Ein plötzlicher Unfall, eine schwere Krankheit, eine böse Verletzung - Jeder kann in die Situation kommen, dringend Blutpräparate zu benötigen. Auch in der Sommerzeit nach den großen Ferien macht der Blutbedarf keine Pause. Unabhängig der Jahreszeit und des schönen Wetters benötigen die Patienten in den Krankenhäusern Blut und sind auf die Spendebereitschaft in der Bevölkerung angewiesen. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst alle Daheimgebliebenen und Urlaubsrückkehrer um Mithilfe, die Versorgung der auch nach den Ferien durch eine Blutspende zu sichern.

Alle Spender, die vom 01. August 2012 bis 31. März 2013 dreimal beim DRK in Hessen oder Baden-Württemberg Blut spenden, erhalten als Dankeschön einen exklusiven Einkaufskorb, der viel Platz für Ihre Einkäufe bietet oder alternativ ein original Schweizer Taschenmesser im DRK-Design.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

 

30 Jahre Deutsches Rotes Kreuz in Nieder-Beerbach / 30. Juni 2012

Am vergangenen Samstag, den 30. Juni 2012 hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu einem Grillfest anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Ortsverein Nieder-Beerbach an das Gemeindezentrum eingeladen.
Bei strahlendem Sonnenschein sind der Einladung nicht nur viele Mühltaler Bürger sondern auch befreundete Vereine und Vertreter des öffentlichen Lebens gefolgt.

Schwerer Verkehrsunfall / 30. Juni 2012

64367 Mühltal (ots) - Am Freitag, 29.06.2012, gegen 17:30 Uhr, kam es auf der Landesstraße 3098, zwischen der B 426 und dem Mühltaler Ortsteil Nieder-Beerbach zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Ein 58-jähriger Mann aus Nieder-Beerbach wollte mit seinem Pkw an der Zufahrt zum Steinbruch nach links abbiegen und übersah dabei einen 55-jährigen Motorradfahrer, der ihm aus Richtung Nieder-Beerbach entgegenkam. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer wurde über mehrere Meter durch die Luft geschleudert und blieb schwer verletzt am Fahrbahnrand liegen. Der PKW-Fahrer erlitt mehrere Prellungen und musste ebenfalls stationär in ein Krankenhaus verbracht werden. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen wurde mit ca. 10.000 Euro beziffert. Die L 3098 wurde während der Versorgung der Verletzten und zur Bergung der Fahrzeuge für ca. eine halbe Stunde voll gesperrt.

Neben zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, und zwei Polizeifahrzeugen war das DRK Nieder-Beerbach mit einem Betreuungsfahrzeug für die Erstversorgung des Autofahrers vor Ort.

POK Coutandin, Polizeistation Ober-Ramstadt

Styra, PHK/PvD

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Zusatztext: DRK Nieder-Beerbach

 

Gebäudebrand in Nieder-Beerbach / 16. Juni 2012

Am frühen Samstag Morgen (16.06.12) gegen 3:40 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Mühltal und Ober-Ramstadt zu einem Gebäudebrand alarmiert. Das Feuer wurde von den Einsatzkräften mit mehreren Trupps unter Atemschutz und dem Einsatz der Drehleiter schnell gelöscht. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Eingesetzt waren 65 Einsatzkräfte unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Thomas Göbel.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Mühltal Nieder-Beerbach
Feuerwehr Mühltal Nieder-Ramstadt
Feuerwehr Mühltal Frankenhausen
Feuerwehr Ober-Ramstadt
Kreisbrandinspektor
Rettungsdienst
DRK Mühltal (Nieder-Beerbach)
Notarzt
Polizei
Pressegruppe Darmstadt-Dieburg

Textquelle: Kreisfeuerwehrverband Darmstadt-Dieburg e.V.

 

Blutspende rettet Leben / 10. Mai 2012

Jeder Mehrfachspender, der einen neuen Blutspender mitbringt, erhält ein besonderes Dankeschön.

Warum nicht mit einer Blutspende in den Frühling starten und die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben? Neben dem guten Gefühl einem kranken Menschen geholfen zu haben, tut es auch der eigenen Gesundheit gut. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

am Freitag, dem 25. Mai 2012
von 16:00 bis 20:00 Uhr
in Nieder-Beerbach, Gemeindezentrum, Mühlstraße

Für einen gesunden Spender ist eine Blutspende ein geringer Aufwand, für einen kranken Menschen wie etwa ein Krebspatient ist dies ein lebenswichtiger Beitrag. Und da die Blutspende gemeinsam leichter fällt: „Retten Sie gemeinsam Leben. Begeistern Sie Ihr persönliches Umfeld und bringen Sie besonders in den vor uns liegenden Frühjahrs- und Frühsommerwochen einen neuen Blutspender mit zum Termin.“ Alle Spender, die im Aktionszeitraum vom 01. April bis 30. Juni 2012 einen Blutspender mitbringen, erhalten als besonderes Dankeschön einen exklusiven Rucksack.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Laben retten kann. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal.

Weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie unter der gebührenfreien

DRK-Service-Hotline 0800-1194911 (Mo. Bis Fr. von 8:00 bis 17:00 Uhr) und im Internet unter

www.bsdhessen.de

 

Für Mühltal und seine Bürger / 04. Mai 2012

Automatischen externen Defibrillator (AED) ab sofort beim
Deutschen Roten Kreuz in Nieder-Beerbach im Einsatz!

Es passiert oft, viel zu oft: Der Mensch wird blass, sinkt zusammen, das
Herz stockt. Wiederbelebungsgeräte – sogenannte Automatisierte
externe Defibrillatoren (AED) – retten Leben.
Bei 40-50 % aller Fälle von plötzlichem Herztod ist anfänglich ein Kammerflimmern zu beobachten.

Wenn das Herz still steht, geht es um Leben und Tod. Hier zählt jede Minute. Ein gezielt ausgelöster Elektroschock kann das Herz wieder zum Schlagen bringen. Wird ein Opfer innerhalb der ersten Minute mit einem Elektroschock behandelt, besteht eine
Überlebenschance von über 90 Prozent.

Für die vielen ehrenamtlichen Sanitätsdienste die das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
Nieder-Beerbach in ganz Mühltal leistet, hat der Ortsverein ein solches AED Gerät erworben, um möglichst schnell Erste Hilfe zu leisten und die Rettungskette in Gang zu bringen.

Am vergangenen Freitag, den 4.Mai 2012 wurden die ehrenamtlichen Helfer des Roten Kreuzes von einem externen Ausbilder auf den neuen Defibrillator geschult.

Dieses AED Gerät wurde ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert, hierfür haben wir einen Betrag von weit über tausend Euro investieren müssen.
Da durch diese, unserer Meinung nach sinnvolle, Auslage unsere Kasse beträchtlich geschrumpft ist und wir noch weitere notwendige Investitionen vorhaben, würden wir uns über jede finanzielle Unterstützung aus der Bevölkerung, von Geschäftsinhabern und Betrieben sehr freuen.
Sie können uns Ihre Spende auf das Konto: DRK Ortsverein Nieder-Beerbach, Kontonummer: 410 005 03 bei der Sparkasse Darmstadt (Bankleitzahl: 508 501 50) überweisen. Eine Spendenbescheinigung stellen wir ihnen gerne aus.

 

 

Feuer zerstört Wohnhaus in Nieder-Beerbach / 25. April 2012

Am 25.04.12 gegen 21:09 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Mühltal Nieder-Beerbach, Nieder-Ramstadt, Frankenhausen und Ober-Ramstadt zu einem Brand in einem Einfamilienhaus nach Nieder Beerbach alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Zwei Personen wurden gerettet und mit Rettungswagen und dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Unter der Einsatzleitung des Gemeindebrandinspektors Mühltal Thomas Göbel musste zunächst ein umfassender Außenangriff vorgenommen werden (5C-Rohre, 2B Rohre und ein Wenderohr) da ein betreten des Gebäudes zunächst nicht möglich war. Erst zu einem späteren Zeitpunkt konnte ein Innenangriff unter Atemschutz vorgenommen werden.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Situation hinsichtlich einer möglichen Einsturzgefahr nicht eingeschätzt werden konnte.
Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte der Feuerwehren und 19 Kräfte der Rettungsdienste im Einsatz. Die von 3 Beamten der Polizei unterstützt wurden.

Über die Brandursache und die Schadenhöhe sind zur Zeit noch keine Erkenntnisse vorhanden. Hier wird die Polizei ermitteln.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Mühltal Nieder-Beerbach
Feuerwehr Mühltal Nieder-Ramstadt
Feuerwehr Mühltal Frankenhausen
Feuerwehr Ober-Ramstadt
Rettungsdienst
DRK Nieder-Beerbach
DRK Modau/Modautal
DRK Pfungstadt
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Kreisbrandinspektor
Kreisbrandmeister
Polizei Ober-Ramstadt

Text: Müller/Draser
Quelle: Kreisfeuerwehrverband Darmstadt-Dieburg e.V.

Unfall im Lohbergtunnel simuliert / 14. April 2012

© Kreisfeuerwehrverband Darmstadt-Dieburg e. V.

Probe – Einsatzkräfte simulieren in der Röhre einen Auffahrunfall mit acht Verletzten

NIEDER-RAMSTADT

Mancher Autofahrer wird sich gestern Nachmittag gewundert haben, warum im Lohbergtunnel kein Durchkommen war. Der Grund: Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte haben den alljährlichen Ernstfall geprobt. Der Tunnel war deshalb nach Auskunft von Pascal Schendel von der Polizeistation Ober-Ramstadt zwischen 14 und 17.15 Uhr gesperrt. Angenommen wurde ein Auffahrunfall mit mehreren Autos und acht Verletzten. Rund 100 Einsatzkräfte wurden alarmiert.
Kern der Übung sei das reibungslose Zusammenspiel und dass die Einsatzkräfte mit den Besonderheiten des Tunnels klarkämen, sagte Kreisbrandinspektor Ralph Stühling. Von der Sicherheitstechnik her habe alles funktioniert. „Wir haben erstmals, soweit er installiert ist, den neuen Digitalfunk überprüft.“ Die Übung war nicht angekündigt worden, um so nah wie möglich am Ernstfall zu sein.

Quelle: echo-online
Aufruf zur traditionellen Haus- und Straßensammlung / 26. März 2012

Unter dem Motto „Helfen ist einfach! Spenden Sie!“ sammeln vom 26. März bis 1. April ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in ganz Hessen Spenden für die Arbeit des DRK. Mit dem Erlös der traditionellen Haus- und Straßensammlung werden Projekte gefördert, die Menschen in Not helfen.

„Für eine wirksame und umfangreiche Hilfe in Notlagen reichen Idealismus und unentgeltlicher Einsatz allein nicht aus. Zur Finanzierung der Aufgaben des Roten Kreuzes benötigt die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer Ihre finanzielle Unterstützung“, so Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverbandes Hessen in ihrem Appell an die hessische Bevölkerung.

Der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner dankt den Freiwilligen des DRK für ihr ehrenamtliches Engagement und betont: „Auch durch die finanzielle Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann jede und jeder Einzelne ein Zeichen für ein besseres gesellschaftliches Miteinander setzen.“

Hessenweit engagieren sich über 19.000 aktive Freiwillige in 39 Kreisverbänden und 460 Ortsvereinen des DRK. Neben zahlreichen sozialen Projekten gibt es auch Angebote zur Präventions- und Gesundheitsförderung sowie zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Das Jugendrotkreuz (JRK) weckt mit dem Schulsanitätsdienst die Freude am Helfen und legt damit die Grundlage für soziale Verantwortung bei Kindern und Jugendlichen

Energiewende und Atomkraft / 24. März 2012

DRK Nieder-Beerbach besucht das Kernkraftwerk in Biblis

Der diesjährige Vereinsausflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in
Nieder-Beerbach führte in das nahe gelegene Biblis.
Es wurde in den letzten Monaten, nicht zuletzt durch das schreckliche Unglück in Fukushima, viel über die Energiewende und den Ausstieg aus der Kernkraft in Deutschland diskutiert.
Die Nieder-Beerbacher Rotkreuzler machten sich am Samstag, den 24.März 2012 selbst ein Bild wie sicher unsere Atomkraftwerke sind und wie das denn nun so richtig funktioniert mit der Kernenergie.
Nach einem Informationsvortrag über die Funktionsweise der beiden Reaktorblöcke in Biblis und deren Sicherheitseinrichtungen, Strahlung und Umgebungsüberwachung ging es auf einem Rundgang direkt ins 1974 in Betrieb genommene Kernkraftwerk der RWE AG, welches im März 2011 vom Netz genommen wurde.
Zur Stärkung und Verarbeitung der gewonnenen Eindrücke fand der Tag seinen Ausklang bei strahlend blauem Himmel und gutem Essen direkt am Rheinufer.

Auf dem neuesten Stand der Medizin / 04. März 2012

Helfer des DRK Nieder-Beerbach bilden sich fort

Aufgrund einer Überarbeitung der Ausbildungsrichtlinien, hieß es für alle Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Nieder-Beerbach deren Sanitätsausbildung länger als ein Jahr zurückliegt, noch einmal die Schulbank zu drücken.
In einer 16stündigen Anpassungsweiterbildung wurden die ehrenamtlichen Sanitätshelfer auf den neuesten Stand der Medizin in Theorie und Praxis gebracht. Bereits erlerntes wieder aufzufrischen und neues kennen zu lernen, wurde an dem Wochenende groß geschrieben.
Neben der Reanimation wurde auch der Umgang mit dem Larynxtubus, ein Hilfsmittel zur Atemwegssicherung, gelehrt.
Um sich ein richtiges Bild von einem Patienten machen zu können, ist eine gute Diagnostik unerlässlich. Die bereits seit Jahren standardisierten Dinge wie beispielsweise Blutdruck, Puls und Temperaturmessung kommen in der erweiterten Diagnostik noch die Bluttzuckermessung und Pulsoximetrie hinzu. 
Notfallsituationen richtig einschätzen und handeln war Thema in zahlreichen Fallbeispielen.

 

Mit neuem Vorstand ins Jubiläumsjahr / 25. Februar 2012

30 Jahre DRK Nieder-Beerbach

Über ein gutes und erfolgreiches Jahr 2011 konnte der Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Nieder-Beerbach, Eberhard Tyralla an der Jahreshauptversammlung berichten. Besonders die eigenen Veranstaltungen wie Ostermarkt, Treffpunkt-DRK und der Odenwälder-Abend fanden einen guten Zuspruch bei der Bevölkerung. Neben den drei Blutspendeterminen in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst Hessen, richtete das DRK auch wieder die Schlussrast beim Nieder-Beerbacher Grenzgang aus.
Für das Jubiläumsjahr 2012, 30 Jahre DRK Nieder-Beerbach, hat der Ortsverein einen Strategieplan entwickelt  um das Rote Kreuz noch wettbewerbsfähiger zu machen. Die Mitgliederzahl beläuft sich derzeit auf 163.
Schatzmeister Andreas Feldhaus sprach über eine gute und solide Finanzlage des DRK. „Wir haben im letzten Jahr viele Spenden erhalten“, so Feldhaus. Dem gegenüber stehen aber auch größere Ausgaben im laufenden Geschäftsjahr. Die beiden Kassenprüfer Renate Mink und Iris Fritz bestätigten die gute Verwaltung der Finanzen.
In seinem Bericht über das abgelaufene Jahr konnte Bereitschaftsleiter Thorsten Tyralla, über ein sehr aktives mit vielen Ausbildungen und Tätigkeiten gesätes 2011 berichten. 169 mal waren die Nieder-Beerbach Rot Kreuz Helfer zu Sanitätsdiensten und Einsätzen unterwegs. Hierbei wurden 2348 ehrenamtliche Stunden für die Bevölkerung geleistet. Das Einsatzgebiet des Ortsvereins reichte wie auch schon in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Mühltals hinaus.
Der neugewählte Vorstand im DRK Nieder-Beerbach besteht aus dem Vorsitzenden Eberhard Tyralla und seiner Stellvertreterin Anneliese Feldhaus. Andreas Feldhaus wurde in seinem Amt als Schatzmeister von der Versammlung ebenfalls wie Bodo Schuhmacher als Schriftführer bestätigt. Weiterhin als Bereitschaftsleiter ist Thorsten Tyralla tätig. Als Beisitzer wurden Iris Fritz, Wolfgang Tyralla und Marcel Tyralla gewählt.
Der neue Kassenprüfer ist Dr. Martin Fiedler.